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Karte der FSME-Risikogebiete

veröffentlicht im Epidemiologischen Bulletin 9/2021

Die Karte kann unter Angabe der Quelle für nicht­kommerzielle Zwecke herunter­geladen und für Print­bericht­erstattung oder wissenschaft­liche Veröffentlichungen verwendet werden. Bei der Online-Bericht­erstattung ist die Veröffentlichung text­begleitend in Verbindung mit dem Artikel auf Ihrer Internetseite gestattet. Es ist nicht gestattet, das Motiv zu verändern, die Datei im eigenen oder einem anderen Internet­angebot zum Download anzubieten oder sie weiterzugeben.

DIN A3 Querformat, mit Landkreis-Tabelle

© Robert Koch-Institut, 2021

Erscheinungsdatum 4. März 2021PDF (798 KB, Datei ist nicht barrierefrei)

DIN A4

© Robert Koch-Institut, 2021

Erscheinungsdatum 4. März 2021PDF (126 KB, Datei ist nicht barrierefrei)

FSME: Risikogebiete in Deutschland (Stand: Januar 2021)

In Deutschland besteht ein Risiko für eine FSME-Infektion vor allem in Bayern und Baden-Württemberg, in Südhessen, im südöstlichen Thüringen und in Sachsen. Einzelne Risikogebiete befinden sich zudem in Mittelhessen, im Saarland, in Rheinland-Pfalz und in Niedersachsen.

Wie das Epidemiologische Bulletin 9/2021 ausführt, kommen nun 5 neue Risikogebiete hinzu, von denen 4 an bekannte Risikogebiete grenzen: jeweils 1 Kreis in Bayern, Hessen, Sachsen und Thüringen. Als erster Kreis in Sachsen-Anhalt wird der Stadtkreis Dessau-Roßlau Risikogebiet. Dieser Stadtkreis grenzt nicht an bestehende Risikogebiete und ist somit nach dem Landkreis Emsland in Niedersachsen ein weiteres nördlich gelegenes FSME-Risikogebiet. Somit sind aktuell 169 Kreise als FSME-Risikogebiete definiert.

Im Jahr 2020 wurde mit 704 FSME-Erkrankungen die bislang höchste Anzahl Erkrankungen seit Beginn der Datenerfassung im Jahr 2001 gemeldet. Dies ist mehr als das Doppelte des jährlichen Medianwertes von 301 Erkrankungen.

Veröffentlicht: Epidemiologisches Bulletin 9/2021 (PDF, 4 MB, Datei ist nicht barrierefrei)

Stand: 04.03.2021

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