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Epidemiologische Surveillance sexuell übertragbarer Krankheiten in Deutschland

Nach dem Gesetz zur Bekämpfung der Geschlechtskrankheiten waren von den sexuell übertragbaren Infektionen (STI) Syphilis, Gonorrhö, weicher Schanker und Lymphogranuloma venereum bis Ende des Jahres 2000 meldepflichtig.

Anfang 2001 wurde das Gesetz zur Bekämpfung der Geschlechtskrankheiten durch das Infektionsschutzgesetz (IfSG) abgelöst. Dieses Gesetz sieht eine anonyme Meldepflicht für Syphilis vor, darüber hinaus blieben neu diagnostizierte HIV- und Hepatitis B-Infektionen weiterhin meldepflichtig.

Bei der Meldung von HIV- und Syphilis-Infektionen nach §7 Abs. 3 Infektionsschutzgesetz ist das diagnostizierende Labor meldepflichtig. Die Meldungen erfolgen direkt an das Robert Koch-Institut.

Die Meldezahlen für Syphilis sind auf Grund dieser Veränderung für die Jahre vor 2001 mit den Meldezahlen ab 2001 nicht direkt vergleichbar.

Stand: 22.05.2013

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