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Sterblichkeit und Todesursachen

Übersicht

Seit den 1970er Jahren ist die Lebenserwartung in Deutschland gestiegen: Bei Frauen um neun auf 82,6 Jahre, bei Männern um zehn auf 77,5 Jahre. Das entspricht einem Anstieg von mehr als zwei Jahren pro Kalenderdekade. Die Lebenserwartung ist ein allgemeines Maß für den Gesundheitszustand einer Bevölkerung und hat damit eine hohe Public-Health-Relevanz. Mit dem Wandel des Krankheitsspektrums der - immer älter werdenden - Bevölkerung verändert sich auch das Spektrum der Todesursachen. Zu den häufigsten Todesursache zählen sowohl bei Frauen als auch bei Männern Herz-Kreislauf- und Krebserkrankungen. Erfreulicherweise sinkt die Sterblichkeit dieser beiden Krankheitsgruppen. Dieser Trend hat zum Anstieg der Lebenserwartung beigetragen, der wiederum eine der Ursachen des demografischen Wandels ist.

Daten aus dem RKI-Gesundheitsmonitoring

Methoden

Forschung im RKI

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Stand: 30.07.2020

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