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Zielgruppeneinstiege

Migration und Gesundheit

Eine Gruppe Menschen verschiedener Herkunft schaut kreisförmig in die Kameralinse hinein. Quelle: Rawpixel.com/Shutterstock.com

Übersicht

Nahezu jede fünfte Person in Deutschland ist entweder selbst zugewandert oder stammt in erster, zweiter oder dritter Generation von zugewanderten Menschen ab. Im Kindes- und Jugendalter liegt dieser Anteil sogar bei über 30 Prozent. Die Datenlage zur Gesundheit von Menschen mit Migrationshintergrund ist in Deutschland noch unzureichend. Oft fehlen detaillierte Informationen, beispielsweise für verschiedene Herkunftsländer oder Altersgruppen. Die vorhandenen Daten zeigen jedoch, dass sich diese Menschen teilweise in ihrer Gesundheit, in ihren gesundheitsrelevanten Verhaltensweisen und in ihrer Inanspruchnahme von Personen ohne Migrationshintergrund unterscheiden. Das Robert Koch-Institut erhebt im Rahmen des Gesundheitsmonitorings regelmäßig Daten zur Gesundheit von Personen mit Migrationshintergrund. Um Personen mit Migrationshintergrund entsprechend ihres Anteils in der Bevölkerung zur Teilnahme an Gesundheitssurveys zu motivieren, werden spezielle Anstrengungen unternommen und Methoden und Standards entwickelt.

Daten aus dem RKI-Gesundheitsmonitoring

Methoden

Forschung am RKI

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Stand: 30.07.2020

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