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Körperliche Aktivität / Sport

Körperlich aktive Menschen in verschiedenen Altersgruppen in einer Collage zusammengestelle. Quelle von links oben nach rechts unter: © Sergey Novikov / Fotolia, CDC, Pixabay

Übersicht

Körperliche Aktivität wirkt sich positiv auf die Gesundheit aus. Wer regelmäßig körperlich aktiv ist, kann damit das allgemeine Wohlbefinden und die körperliche, psychische und soziale Gesundheit steigern sowie das Herz-Kreislaufsystem und die Entwicklung des Muskel-Skelettsystems stärken. Gleichzeitig kann regelmäßige körperliche Aktivität zur Prävention von Übergewicht, Rückenschmerzen, Herz-Kreislauf- oder Krebserkrankungen beitragen. Im Gegensatz dazu stehen lange Sitzzeiten, die sich negativ auf die Gesundheit auswirken können.

Unser Alltag erfordert immer weniger körperliche Bewegung. Viele Erwachsene und zunehmend auch viele Kinder erreichen nicht die Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) für eine körperliche Mindestaktivitätszeit. Während der COVID-19 Pandemie ist das Erreichen der empfohlenen Mindestaktivitätszeit für viele eine noch größere Herausforderung geworden. Aufgrund der Bedeutung körperlicher Aktivität für Prävention und Gesundheitsförderung hat die Förderung körperlicher Aktivität eine hohe Public-Health-Relevanz. In den nationalen Empfehlungen für Bewegung und Bewegungsförderung finden sich konkrete Handlungsempfehlungen für verschiedene Zielgruppen sowie Informationen für Bewegungsförderungsmaßnahmen, die auf verschiedenen Ebenen (Bevölkerung, Gemeinde, Politik, Umwelt) ansetzen können. Für die Bewegungsförderung von Kindern während der Pandemie hat das Robert Koch-Institut im Auftrag des Bundesministerium für Gesundheit in einem partizipativen Prozess die Entwicklung von drei Informationsblättern für die Lebenswelten Kindertagesstätten (Kitas), Schulen und Vereine koordiniert.

Daten aus dem RKI-Gesundheitsmonitoring

Daten aus dem RKI-Gesundheitsmonitoring

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Stand: 11.11.2022

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