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Diabetes Mellitus

Blutzuckermessgerät wird zum Bluttropfen auf einer Fingerkuppe geführt. Quelle: stanias / Pixabay

Übersicht

Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) ist eine häufig vorkommende Stoff­wechsel­erkrankung. Es werden verschiedene Formen unterschieden. Der Typ-1-Diabetes tritt vorwiegend bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen auf und beruht auf einer autoimmun verursachten Zerstörung der insulinproduzierenden Zellen. Unter Erwachsenen dominiert der Typ-2-Diabetes, auch Altersdiabetes genannt. Der Typ-2-Diabetes manifestiert sich in der Regel erst jenseits des 40. Lebensjahres, kann aber auch schon bei jüngeren Menschen vorkommen.

Ein unzureichend kontrollierter Diabetes oder ein längerfristig unentdeckter Diabetes sind mit einem erhöhten Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Nierenfunktionsstörungen, Erblindung und Fußamputationen verbunden. Diese führen zu einer verminderten Lebensqualität und Lebenserwartung bei den Betroffenen sowie zu hohen Kosten für das Gesundheitssystem. Das Robert Koch-Institut erhebt im Rahmen des Gesundheitsmonitorings regelmäßig Daten zur Verbreitung des Diabetes sowie wichtiger Komplikationen und Komorbiditäten. Zusammenhänge zu Verhaltensweisen und Lebens­verhältnissen werden unter­sucht. Im Institut wird eine nationale Diabetes-Surveillance aufgebaut.

Daten aus dem RKI-Gesundheitsmonitoring

Methoden

Forschung im RKI

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Stand: 30.07.2020

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