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Zielgruppeneinstiege

GEDA 2009

Diese telefonische Gesundheitsbefragung des Robert Koch-Instituts wurden von Juli 2008 bis Ende Mai 2009 insgesamt etwa 25.000 Menschen, die in Deutschland leben und mindestens 18 Jahre alt sind, interviewt.

Die Länder Brandenburg und Saarland beteiligten sich mit zusätzlichen Mitteln an dieser bundesweiten Studie, um für die Bevölkerung ihrer Länder repräsentative Aussagen zur gesundheitlichen Lage zu erhalten.

GEDA ergänzt die Untersuchungs- und Befragungssurveys DEGS oder KiGGS. Neben einem konstanten Kernmodul zu gesundheitlich wichtigen Fragestellungen werden die GEDA-Erhebungen jährlich um thematische Schwerpunkte ergänzt.

In GEDA 2009 waren dies:

  • Magen- und Darmerkrankungen,
  • die Bereitschaft zur Organspende sowie
  • die Inanspruchnahme von gesundheitsfördernden Maßnahmen.

Interaktive Tabellen des Statistischen Bundesamtes (Destatis)

Die Ergebnisse der GEDA-Studie können auch über die Online-Datenbank des Statistischen Bundesamtes (Destatis) abgerufen werden. Dort werden die Informationen in Form von individuell gestaltbaren Tabellen, übersichtlichen Grafiken, verständlichen Texten und präzisen Definitionen bereitgestellt.

» zur Webseite www.gbe-bund.de

Stand: 08.07.2010

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