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Weniger rauchen. Am 31. Mai ist Weltnichtrauchertag

Eine junge Frau bricht eine Zigarette durch. © Knut Wiarda / Fotolia.com

Das Rauchen ist in den Industrienationen das bedeutendste einzelne Gesund­heits­risiko und die führende Ursache vorzeitiger Sterblichkeit. Zu den Er­kran­kun­gen, die bei Rau­che­rinnen und Rauchern vermehrt auftreten, gehören Herz-Kreis­lauf-, Atem­wegs- und Krebs­er­kran­kungen. Außer­dem wirkt sich das Rau­chen nach­teilig auf den Stoff­wechsel, das Skelett, den Zahn­halte­apparat, die Augen und die Frucht­bar­keit aus. An den Folgen des Rauchens sterben allein in Deutsch­land jedes Jahr zwischen 100.000 und 120.000 Menschen. Nach den Daten der RKI-Studie zur Gesund­heit Er­wach­sener in Deutsch­land (DEGS1), die in den Jahren 2008 bis 2011 er­ho­ben wurden, rauchen 29,7% der 18- bis 79-jährigen Er­wach­se­nen täglich oder ge­le­gent­lich. Der An­teil der Rau­che­rinnen und Raucher in der Be­völ­ke­rung ist seit eini­gen Jahren rück­läufig.


Um­fang­reiche Daten zum Tabak­konsum ent­hält der Bericht "Gesund­heit in Deutsch­land" (Kapitel 3.12). Der 2015 ver­öf­fent­lich­te Be­richt enthält auch Daten zu Krebs­er­kran­kungen (Kapitel 2.4.) und viele weitere In­for­ma­ti­o­nen zur Ge­sund­heits­situation, zu Ein­fluss­fak­toren, Prä­ven­tion, In­an­spruch­nahme der Ge­sund­heits­ver­sor­gung und Ge­sund­heits­aus­gaben.

Stand: 26.05.2016

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