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Strategische Patientenverlegung

Die Fachgruppe COVRIIN berät die Bundesländer und Krankenhäuser bei Fragen zur strategischen Verlegung von COVID-19 Fällen in Deutschland nach dem sogenannten Kleeblattkonzept.

Das Kleeblattkonzept

Kapazitäten im Bereich der stationären Versorgung von Intensivpatienten sind limitiert und können aufgrund der notwendigen speziellen Expertise und Ausstattung nicht beliebig erhöht werden. Das kann zu einer Überlastung einzelner Krankenhäuser, aber auch, je nach Patientenaufkommen, ganzer Regionen oder Bundesländer führen. Um Patienten auch in Überlastungssituation weiterhin adäquat zu versorgen und niemals priorisieren zu müssen, können deutschlandweit strategische Verlegungen von Patienten nach dem Kleeblattkonzept durchgeführt werden.

Die Bundesländer sind in 5 sogenannte Kleeblätter unterteilt worden, die je an einer zentralen Stelle, Single Point of Contact oder kurz SPoC, koordiniert werden:

  • Süd: Bayern
  • Südwest: Baden-Württemberg, Saarland, Rheinland-Pfalz und Hessen
  • West: Nordrhein-Westfalen
  • Ost: Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Berlin
  • Nord: Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-
    Vorpommern

Die SPoC stehen in regelmäßigem Austausch mit ihren Bundesländern und stimmen sich untereinander ab. Bei drohender Überlastungssituation in einem oder mehreren Kleeblättern kann das Kleeblatt-System aktiviert werden.

Kleeblattkonzept. Quelle: Institut für Rettungs- und Notfallmedizin / www.uksh.de/notfallmedizinQuelle: Institut für Rettungs- und Notfallmedizin, Stand: 1.11.2020

Stand: 29.11.2021

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