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Pressestelle

Willkommen bei der Pressestelle des Robert Koch-Instituts

Sie erreichen die RKI-Pressestelle telefonisch über 030 18754 2562, -2239, oder -2286. Sollten alle Leitungen belegt sein oder Sie eine schriftliche Anfrage bevorzugen, senden Sie eine E-Mail an das zentrale Postfach der Pressestelle (presse[at]rki.de oder nutzen Sie das Kontaktformular). Das Postfach wird während der üblichen Arbeitszeiten kontinuierlich durchgesehen. Wir melden uns schnellstmöglich bei Ihnen.

Die einzelnen Pressestellen-Mitarbeiter erreichen Sie direkt, wenn in der E-Mail-Adresse der Nachname und der erste Buchstabe des Vornamens (zum Beispiel GlasmacherS) mit der Endung "@rki.de" kombiniert wird. Bitte schicken Sie die gleiche Anfrage nicht an mehrere Mail-Adressen.

Ihre Ansprechpartner

Pressesprecherin: Susanne Glasmacher 030 18754 2286
Vertretung: Marieke Degen 030 18754 2181
Büro: 030 18754 2562 und 030 18754 2239

Wir bitten um Verständnis, dass die Pressestelle des RKI kapazitätsbedingt keine Bürgeranfragen beantworten kann. Für Fragen zu COVID-19 wurden u.a. von den Gesundheitsbehörden der Länder, verschiedenen Krankenkassen und der unabhängigen Patientenberatung eigene Hotlines für Bürger eingerichtet.

Pressemitteilungen

Wenn Sie die RKI-Pressemitteilungen per E-Mail beziehen möchten, können Sie sich in einen Verteiler eintragen. Wir versenden die Pressemitteilungen auch über den „Informationsdienst Wissenschaft“. Bei Twitter informieren wir über Pressemitteilungen, neue Ausgaben der RKI-Online-Zeitschriften - Epidemiologisches Bulletin und Journal of Health Monitoring - und weitere Neuigkeiten. Zudem gibt es mehrere E-Mail-Newsletter sowie RSS-Feeds.

E-Mail-Bestellung der Pressemitteilungen
Twitter, Newsletter, RSS-Feeds
Archiv der Pressemitteilungen

Pressefotos und Footage

Die auf dieser Internetseite angebotenen Fotos können unter Angabe der Quelle für die Berichterstattung verwendet werden. Es ist es nicht gestattet, das Motiv zu verändern, das Motiv für werbliche Zwecke zu verwenden oder die Datei zum Download anzubieten oder sie weiterzugeben.

Nachrichtenagenturen können diese Fotos für Zwecke der Berichterstattung mit Quellenangabe weitergeben. Weitere Fotos aus dem RKI, etwa von Gebäuden, Laboren, internationalen Einsätzen, den Gesundheitssurveys KiGGS und DEGS sowie historische Aufnahmen werden auf Anfrage zur Verfügung gestellt.

Zum Hochsicherheitslabor und den großen Gesundheitssurveys KiGGS und DEGS stellt das RKI ebenfalls auf Anfrage Footage-Material bereit (Kontaktformular).

Grafiken zur Corona-Datenspende-App
Fotos und Video der Hyalomma-Zecke
Fotos vom Hochsicherheitslabor
Fotos zur KiGGS-Studie
Fotos vom Museum im RKI
Elektronenmikroskopische Aufnahmen von Infektionserregern

Stand: 15.10.2020

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