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Internationale Unterstützung durch das Robert Koch-Institut seit 2014 Quelle: Andreas Haertle - Fotolia bearbeitet vom RKI

Das Robert Koch-Institut als inter­natio­naler Netzwerk­knoten des Gesund­heits­schutzes

Die Expertise des Robert Koch-Instituts ist auch auf internationaler Ebene gefragt. RKI-Wissenschaftler sind an vielen internationalen Projekten und Programmen beteiligt, mit dem Ziel, Krankheits­erreger zu überwachen und zu erforschen, Epidemien einzudämmen, Labor­kapazitäten in Partner­ländern auszubauen oder vergleichbare Gesundheits­daten aus EU-Mitgliedstaaten zu erheben. Auf diese Weise trägt das Institut dazu bei, drängende Public-Health-Probleme anzugehen und die Gesundheit der Menschen weltweit zu verbessern. Vom internationalen Engagement profitieren auch die Menschen in Deutschland, etwa, wenn Krankheits­ausbrüche frühzeitig gestoppt werden können.

Das Institut arbeitet mit vielen internationalen Organisationen eng zusammen, zum Beispiel mit dem ECDC und der WHO. Unter anderem ist das RKI WHO-Kooperations­zentrum für neu auftretende Infektions­krankheiten und biologische Gefahren sowie für Global Outbreak Alert & Response - GOARN. Auch am Global Health Protection Programme (GHPP) des Bundes­misteriums für Gesundheit ist das RKI maßgeblich beteiligt. Seit 2017 ist die wichtige Rolle des Instituts im Bereich des internationalen Gesundheits­schutzes gesetzlich verankert (Gesetz zur Modernisierung der epidemiologischen Überwachung übertragbarer Krankheiten). Im Januar 2019 hat im RKI eine eigene internationale Abteilung - das Zentrum für Internationalen Gesundheitsschutz (ZIG) – die Arbeit aufgenommen.

Stand: 04.06.2020

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