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Workshops von RKI-Mitarbeitern im Rahmen des deutschen Biosicherheitsprogramms im Sudan. Quelle: RKI

Deutsches Biosicherheitsprogramm

Im Zuge der Globalen Partnerschaft der G7 gegen die Verbreitung von Massenvernichtungswaffen hat das Auswärtige Amt im Jahr 2013 das Deutsche Biosicherheitsprogramm ins Leben gerufen. Seine Ziele liegen unter anderem darin, dem Missbrauch von Erregern und Toxinen vorzubeugen, die Verfügbarkeit und Ausbreitung gefährlicher Erreger einzudämmen und die nationalen Gesundheitskapazitäten der Partnerländer zu stärken. Das Programm besteht aus mehreren Einzelprojekten, die zusammen mit deutschen Institutionen, darunter dem Robert Koch-Institut, umgesetzt werden. Neben dem RKI sind an dem Programm noch die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH, das Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin (BNI), das Friedrich-Loeffler-Institut für Tiergesundheit (FLI) und das Institut für Mikrobiologie der Bundeswehr (IMB) beteiligt.

Ein Schwerpunkt des Programms liegt dabei auf Aktivitäten in Afrika und Zentralasien, wobei das Engagement des RKI auf die Partnerländer Marokko, Tunesien und Sudan fokussiert ist.

Zielsetzung des RKIs:

  • Biosafety/Biosecurity: Verringerung des Risikos einer Ausbringung biologischer Agenzien (ZIG 4)
  • Surveillance: Aufbau von Systemen zur frühzeitigen Erkennung ungewöhnlicher Krankheitsausbrüche (FG 32)
  • Bakteriologische/virologische Detektion und Diagnostik: Entdeckung und Charakterisierung gefährlicher Krankheitserreger (ZBS 1/ZBS 2)

Internationale Haupt-Partnerinstitutionen des RKI:

Leitung des Deutschen Biosicherheitsprogramms am RKI:

Prof. Dr. Johanna Hanefeld, Zentrum für Internationalen Gesundheitsschutz (ZIG)
Programmkoordination: Dr. Stefan Kloth, Zentrum für Internationalen Gesundheitsschutz (ZIG)

Stand: 14.08.2020

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