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For­schungs­pro­jekte im Fach­gebiet Impf­prä­ven­tion

Impfen im Praxisalltag: Befragung von niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten zum Impfen

Nieder­gelassene Ärztinnen und Ärzte spielen eine wichtige Mittler­rolle beim Impfen. Sie ver­ab­reichen einen Groß­teil der Impfungen und führen Beratungs­gespräche mit ihren Patienten. ÄrztInnen und Ärzte genießen ein hohes Ver­trauen in der Bevöl­kerung und beein­flussen die Impf­ent­scheidungen. In dieser Studie soll unter­sucht werden, wie nieder­gelassene Ärztinnen und Ärzte beim Impfen in ihrer Praxis vor­gehen und wie ihre persön­liche Einstellung zum Thema Impfen ist.

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AMSeC - Auffrischimpfung gegen Meningokokken der Serogruppe C

Das Projekt entwickelt und untersucht mit einem mathematischen Modell, ob eine Auffrischimpfung im Jugendalter mit einem Monoimpfstoff gegen Meningokokken Typ C oder einem Kombinationsimpfstoff gegen die Meningokokken Subtypen A, C, W und Y sinnvoll und kosteneffektiv ist. Das Modell soll auch die Lebensqualität der Patienten während und nach überstandener Erkrankung berücksichtigen.

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Effek­tivität der Pertussis-Impfung

Durch die epidemiologische Unter­suchung von Keuch­husten-Aus­brüchen in Kinder­tages­stätten und Schulen mittels eines Kohorten­ansatzes soll die Effektivität von Pertussis-Impf­stoffen unter­sucht werden. Da hierfür eine hohe Fall­zahl not­wendig ist, müssen mehrere Aus­brüche unter­sucht werden. Dazu ist das RKI an einer Zusammen­arbeit mit weiteren Landes­stellen und Gesundheits­ämtern interessiert.

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HPV-Prävalenz­studie

In Deutsch­land erkranken jedes Jahr ca. 4.600 Frauen an Gebär­mutter­hals­krebs, jährlich ver­sterben ca. 1.500 Frauen an den Folgen der Er­kran­kung. Infek­tionen mit dem sexuell über­tragenen humanen Papillom­virus (HPV) sind die Vorau­ssetzung für die Ent­stehung von Gebär­mutter­hals­krebs. 10 Jahre nach Einführung der HPV-Impfung und 6 Jahre nach der Basis­studie wird nun die Nach­folge­studie "HPV-Prävalenz­studie 2017/18" durch­geführt, um erstmals eine populations­basierte Schätzung der HPV-Impf­effektivität sowie der Impf­effekte auf die HPV-Prävalenz und -Typen­verteilung für Deutschland zu generieren.

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IMPFEN 60+

In Deutschland sind die Impf­quoten von Menschen über 60 für Pneumo­kokken und Influenza zu niedrig. Pneumo­kokken und Influenza­viren sind die häu­figsten Erreger der ambulant erwor­benen Pneumonie. Pneumonie ist zudem die häufigste Ursache für eine ambu­lant erworbene Sepsis und die häufigste Ursache für eine infektions­bedingte Hospita­lisierung. Das Projekt IMPFEN60+ verbindet daher erstmalig die Auf­klärung über Impfungen und Sepsis.

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Modellierung von Effekten der Herpes-Zoster-Impfung

Nach einer Infektion mit Varizella-Zoster verbleibt das Virus lebens­lang im Körper. Im späteren Lebens­verlauf kann es als Herpes Zoster (HZ), ein schmerzhafter Haut­aus­schlag, re­ak­ti­vieren. In naher Zukunft werden zwei Impf­stoffe gegen HZ (Zostavax®, Shingrix®) verfügbar sein. Ziel dieses For­schungs­projektes war es die mögli­chen epide­mio­lo­gischen und gesund­heits­öko­no­mischen Effekte der HZ-Impfung für Deutsch­land zu ermitteln und zu bewerten.

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OKaPII-Studie: Grippeimpfung bei Klinikpersonal

Die OKaPII-Studie erhebt jährlich die Influenza-Impf­quoten von Klinik­personal und fragt nach den Gründen für die Impfung oder für die nicht erfolgte Inan­spruch­nahme. Ziel der Studie ist es, die Impf­quoten bei Klinik­personal in Deutschland repräsentativ und kontinuierlich zu erheben und Gründe für das Impf­verhalten besser zu verstehen.

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SYSVAC - Globales Register für systematische Übersichtsarbeiten zur Stärkung nationaler Impfprogramme und –entscheidungsprozesse

Ziel des Projektes ist es, in enger Kooperation mit der WHO ein anwenderfreundliches Register von systematischen Reviews im Impfbereich zu etablieren und die Nutzung durch Bereitstellung einer entsprechenden Methodik und von Trainings-Tools zu fördern.

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TBENAGER: Intensivierte Surveillance der FSME 2018-2022

Durch eine intensivierte Surveillance der Früh­sommer-Meningo­enzephalitis (FSME) werden u.a. akute und längerfristige Manifestationen der FSME beschrieben, verhaltens­bedingte Risiko­faktoren identifiziert und die Effektivität der FSME-Schutzimpfung untersucht.

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TAMIA: Impfakzeptanz bei Hausärzten

Während in aktuellen Geburts­kohorten von Klein­kindern vergleichs­weise gute Impfquoten erreicht werden, bestehen im Erwach­senen­alter oftmals Impf­lücken. Die ärztliche Empfeh­lung hat für die Impf­ent­scheidung der Patienten ein großes Gewicht. Daher soll in dieser Studie unter­sucht werden, welche Faktoren die Impf­bereit­schaft der Ärzte befördern oder behindern. Der Fokus der Befragung liegt auf Masern und Influenza.

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GHPP-Projekt TuNDRA (Real-time Tracking of Neglected Bacterial Diseases and Resistance Patterns in Asia) und TuNDRA Plus

Erfassung der Ätiologie, der Krankheitslast und der Antibiotika-Resistenz-Profile von ambulanten oder in Krankenhäusern erworbenen bakteriellen Infektionen bei Kindern < 5 Jahren in Asien (Studienländer: Bangladesch, Vietnam und Kambodscha), die mit einer fieberhaften oder respiratorischen Erkrankung in einem beteiligten Studienkrankenhaus aufgenommen werden.Im Erweiterungsprojekt TuNDRA PLUS wurde 2019 ein ländlicher Standort in Bangladesh (Mirzapur) neu aufgenommen, der in ein demographisches Surveillance-Projekt eingebunden ist.

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VIPER - Vergleich von Impfstrategien zur Prävention von Erkrankung durch Respiratorische Synzytial-Viren

Die Wissenschaftler entwickeln eine mathematische Simulation, welche die Auswirkungen einer RSV-Impfung für bestimmte Bevölkerungsgruppen berechnet und diese miteinander vergleicht. Ziel des Projektes ist es, die Krankheitslast durch RSV-Infektionen und die Kosten für das Gesundheitssystem vorherzusagen. So soll die effektivste und kostengünstigste Impfstrategie bestimmt werden

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Abgeschlossene Projekte

Hier finden Sie Infor­ma­tionen zu abge­schlos­senen For­schungs­pro­jekten, die von externen Forscher­gruppen im Auftrag oder in Koope­ra­tion mit dem Fach­gebiet Impf­prä­vention durch­geführt worden sind.

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