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Falldefinitionen

Gemäß § 4 Abs. 2 Nr. 2 Buchst. a Infektionsschutzgesetz (IfSG) hat das Robert Koch-Institut (RKI) die Aufgabe, Falldefinitionen zu erstellen, die die Kriterien für die Übermittlung von Meldedaten vom Gesundheitsamt an die zuständige Landesbehörde und von dort an das RKI festlegen. Die Falldefinitionen haben zum Ziel, bundesweit einheitliche Kriterien im Rahmen der epidemiologischen Überwachung von Infektionskrankheiten sicherzustellen. Damit sollen sie zu standardisierten Bewertungen, aussagekräftigeren Statistiken und letztlich objektiveren Entscheidungen beitragen.

Stand: 14.02.2020

Ausgewählte Publikationen

  • Diercke M (2015): Meldepflicht von Infektionskrankheiten: Weniger Aufwand für den Arzt.
    Dtsch. Arztebl. 112 (26): A-1170 / B-978 / C-950. mehr

  • Diercke M, Benzler J, Schöneberg I, Mücke I, Altmann D, Claus H, Gilsdorf A; Mitarbeiter der Abteilung für Infektionsepidemiologie (2014): Falldefinitionen für die Surveillance meldepflichtiger Infektionskrankheiten in Deutschland, Ausgabe 2015.
    Bundesgesundheitsblatt Gesundheitsforschung Gesundheitsschutz 57 (9): 1107-1110. Epub Aug 6. doi: 10.1007/s00103-014-2023-3. mehr

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