Navigation und Service

Zielgruppeneinstiege

Hinweis zur Verwendung von Cookies

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Weitere Informationen zum Datenschutz erhalten Sie über den folgenden Link: Datenschutz

OK

Epidemiologisches Bulletin 13/2022

Beschluss der STIKO zur 19. Aktualisierung der COVID-19-Impfempfehlung und die dazugehörige wissenschaftliche Begründung

Bisher hat die STIKO empfohlen, dass alle im Ausland mit einem nicht in der EU zugelassenen Impfstoff geimpften Personen eine erneute Impfserie mit einem in der EU zugelassenen Impfstoff erhalten sollen. Ziel der im Epidemiologischen Bulletin 13/2022 veröffentlichten aktualisierten COVID-19-Impfempfehlung ist es, Personen, die eine COVID-19-Impfung mit einem der nicht in der EU zugelassenen Ganzvirusimpfstoffen (CoronaVac, Covilo und Covaxin) oder dem Vektor-basierten Impfstoff Sputnik V erhalten haben, mit einem Impfschutz auszustatten, der vergleichbar mit dem einer Grundimmunisierung plus Auffrischimpfung mit einem mRNA-Impfstoff ist.

Veröffentlicht: Epidemiologisches Bulletin 13/2022 (PDF, 3 MB, Datei ist nicht barrierefrei)

Stand: 31.03.2022

    „Systematische Überwachung von SARS-CoV-2 im Abwasser“ – Start eines nationalen Pilotprojekts

    Eine Überwachung der Verbreitung von SARS-CoV-2 ist im Rahmen etablierter Surveillancesysteme möglich. Ergänzt werden können diese durch eine abwasserbasierte Surveillance, um Informationen zu relevanten Krankheitserregern und zum Trend der Infektionsdynamik in der Bevölkerung auch unabhängig von individualdiagnostischen Tests und Krankheitssymptomen zu gewinnen. Im Epidemiologischen Bulletin 13/2022 wird ein durch die EU gefördertes Pilotprojekt zur Evaluierung von Umsetzbarkeit und Nutzen der SARS-CoV-2-Abwassersurveillance in Deutschland vorgestellt und die perspektivische Verwendung eines solchen Systems für weitere Fragestellungen erläutert.

    Veröffentlicht: Epidemiologisches Bulletin 13/2022 (PDF, 3 MB, Datei ist nicht barrierefrei)

    Stand: 31.03.2022

      Prävalenz von sexuell und durch Blut übertragbaren Infektionen und Tuberkulose bei Menschen in Wohnungslosigkeit in Berlin – Erste Ergebnisse der Pilotstudie POINT

      Wohnungslose Menschen haben aufgrund verschiedener Faktoren eine erhöhte Vulnerabilität für übertragbare Erkrankungen. Das RKI hat in Kooperation mit Fixpunkt e.V. und BeSog Berliner Sozialprojekte gGmbH die Querschnittsstudie POINT initiiert, um valide Aussagen zur Prävalenz von HIV, viraler Hepatitis, bakteriellen sexuell übertragbaren Infektionen und Tuberkulose in dieser Personengruppe treffen zu können. Für die im Epidemiologischen Bulletin 13/2022 veröffentlichte Pilotstudie wurden Menschen in Wohnungslosigkeit in Berlin allgemeinmedizinisch untersucht, ihre Blut- und Urinproben analysiert und ein fragebogenbasiertes Interview zu infektionsrelevantem Verhalten und Lebensumständen geführt. Mit den gewonnenen Daten soll eine Grundlage für die evidenzbasierte weitere Ausgestaltung von Präventions- und Versorgungsangeboten gemäß dem Bedarf in dieser Population geschaffen und damit die internationalen Strategien zur Eliminierung der untersuchten Infektionen unterstützt werden.

      Veröffentlicht: Epidemiologisches Bulletin 13/2022 (PDF, 3 MB, Datei ist nicht barrierefrei)

      Stand: 31.03.2022

        Zusatzinformationen

        Gesundheits­monitoring

        In­fek­ti­ons­schutz

        Forschung

        Kom­mis­sio­nen

        Ser­vice

        Das Robert Koch-Institut ist ein Bundesinstitut im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit

        © Robert Koch-Institut

        Alle Rechte vorbehalten, soweit nicht ausdrücklich anders vermerkt.