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Epidemiologisches Bulletin 23/2021

Beschluss der STIKO zur 6. Aktualisierung der COVID-19-Impfempfehlung und die dazugehörige wissenschaftliche Begründung

Die STIKO empfiehlt die Impfung gegen COVID-19 mit einem der beiden zugelassenen mRNA-Impfstoffe (Comirnaty von BioNTech/Pfizer, COVID-19-Vaccine von Moderna) oder einer der beiden zugelassenen Vektor-basierten Impfstoffe (Vaxzevria von AstraZeneca, COVID-19 Vaccine Janssen von Janssen-Cilag International). Wie das Epidemiologische Bulletin 23/2021 ausführt, empfiehlt die STIKO bei Kindern und Jugendlichen mit Vorerkrankungen aufgrund eines anzunehmenden erhöhten Risikos für einen schweren Verlauf der COVID-19-Erkrankung eine Impfung mit dem mRNA-Impfstoff Comirnaty (BioNTech/Pfizer). Der Einsatz von Comirnaty bei Kindern und Jugendlichen im Alter von 12-17 Jahren ohne Vorerkrankungen wird derzeit nicht allgemein empfohlen, ist aber nach ärztlicher Aufklärung und bei individuellem Wunsch und Risikoakzeptanz möglich.

Veröffentlicht: Epidemiologisches Bulletin 23/2021 (PDF, 3 MB, Datei ist nicht barrierefrei)

Stand: 10.06.2021

    Beschluss der STIKO zu Lieferengpässen von Impfstoffen

    Das Paul-Ehrlich-Institut informiert auf seinen Internetseiten über Lieferengpässe von Impfstoffen sowie die voraussichtliche Dauer der Nicht-Verfügbarkeit. Diese Informationen beruhen auf Mitteilungen der pharmazeutischen Unternehmen, die einen Lieferengpass melden, sobald die Lieferkette für die Auslieferung eines Impfstoffes für einen Zeitraum von mindestens 2 Wochen unterbrochen ist. Ist kein für die jeweilige Indikation und das Alter zugelassener Impfstoff mit vergleichbarer Antigen-zusammensetzung verfügbar, gibt die STIKO Empfehlungen, wie alternativ ein Impfschutz sichergestellt werden kann. Das Epidemiologische Bulletin 23/2021 veröffentlicht die von der STIKO entwickelten Empfehlungen für die häufigsten bzw. relevantesten Lieferengpässe, in denen kein alternativer Impfstoff mit vergleichbarer Zusammensetzung zur Verfügung steht.

    Veröffentlicht: Epidemiologisches Bulletin 23/2021 (PDF, 3 MB, Datei ist nicht barrierefrei)

    Stand: 10.06.2021

      Auch 2021 Mückenübertragungen von West-Nil-Virus in Deutschland zu erwarten

      Im Jahr 2020 wurden in Deutschland 20 autochthone symptomatische und 2 asymptomatische Infektionen mit dem West-Nil-Virus (WNV) bei Menschen festgestellt. Wie das Epidemiologische Bulletin 23/2021 ausführt, ist davon auszugehen, dass es auch 2021 zur Zirkulation des Virus zwischen Stechmücken und Vögeln, und in geringerem Maße auch zu mückenübertragenen Infektionen bei Menschen und Pferden kommt.

      Veröffentlicht: Epidemiologisches Bulletin 23/2021 (PDF, 3 MB, Datei ist nicht barrierefrei)

      Stand: 10.06.2021

        Zusatzinformationen

        Gesundheitsmonitoring

        In­fek­ti­ons­schutz

        Forschung

        Kom­mis­sio­nen

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