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Weitere in Deutschland übertragene Fälle von West-Nil-Virus-Infektion

Das Epidemiologische Bulletin 43/2019 berichtet über zwei weitere autochthone Fälle von West-Nil-Virus-(WNV-)Infektion in Deutschland (Berlin und Sachsen-Anhalt). Die Erkrankungsbeginne dieser Fälle sind fast identisch mit dem des ersten im Epidemiologischen Bulletin 40/2019 berichteten Falles einer mückenübertragenen Meningoenzephalitis durch WNV in Sachsen. Zudem befinden sich einige weitere mögliche Fälle noch in Abklärung. Weitere diagnostizierte menschliche Erkrankungen bekräftigen, dass in Teilen von Ostdeutschland in diesem Sommer ein WNV-Infektionsrisiko für Menschen bestand. Es ist also davon auszugehen, dass es im Spätsommer 2019 zusätzliche nicht-diagnostizierte Infektionen gab, die aber größtenteils symptomlos verliefen.

Veröffentlicht: Epidemiologisches Bulletin 43/2019 (PDF, 260 KB, Datei ist nicht barrierefrei)

Stand: 24.10.2019

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