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Hepatitis B und D im Jahr 2018

Infektionen mit Hepatitis-B-Viren gehören zu den häufigsten Infektions­krankheiten weltweit. Im Fall eines chronischen Verlaufs zählen sie zu den bedeutendsten Ursachen von Leberzirrhose und Leberzellkarzinom. Der Tod infolge eines Leberzellkarzinoms rangiert weltweit auf Platz zwei der krebsbedingten Todesursachen. Nach Schätzungen der WHO sterben weltweit jährlich 887.000 Menschen an Hepatitis B. Deutschland zählt in Bezug auf die Allgemeinbevölkerung zu den Niedrigprävalenzregionen, dennoch sind vulnerable Gruppen besonders betroffen. Das Bundesministerium für Gesundheit hat sich mit der "Strategie zur Eindämmung von HIV, Hepatitis B und C und anderen sexuell übertragbaren Infektionen bis 2030" die nachhaltige Eindämmung dieser Infektions­krankheiten zum Ziel gesetzt. Im Epidemiologischen Bulletin 29/2019 wird ausführlich über die epidemiologische Situation in Deutschland berichtet.

Veröffentlicht: Epidemiologisches Bulletin 29/2019 (PDF, 476 KB, Datei ist barrierefrei⁄barrierearm)

Stand: 18.07.2019

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