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Hantaviruserkrankungen in Deutschland: Hohe Fallzahlen im Frühsommer 2019

Hantaviren kommen weltweit bei Nagetieren und anderen kleinen Säugetieren vor. Die Viren werden von infizierten Tieren über Kot, Urin und Speichel ausgeschieden. Wie bereits in den Jahren 2007, 2010, 2012, 2015 und 2017 beobachtet ist die Inzidenz der Hantaviruserkrankung in den bekannten Endemiegebieten seit Ende des Vorjahres kontinuierlich und stark angestiegen. Zwischen Jahresbeginn und dem 15. Juni 2019 wurden 589 Erkrankungsfälle an das Robert Koch-Institut übermittelt. Im bislang stärksten Ausbruchsjahr 2012 waren es im gleichen Zeitraum n = 1.370 übermittelte Fälle. Wie im Bericht des Epidemiologischen Bulletins 25/2019 ausgeführt entspricht sowohl die Alters- und Geschlechterverteilung als auch der Anteil hospitalisierter Fälle denen der früheren Ausbruchsjahre. Insofern ist das Jahr 2019 zwar ein Jahr mit hohen Fallzahlen, stellt unter den Ausbruchsjahren jedoch keine Besonderheit dar.

Veröffentlicht: Epidemiologisches Bulletin 25/2019 (PDF, 302 KB, Datei ist nicht barrierefrei)

Stand: 20.06.2019

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