Navigation und Service

Zielgruppeneinstiege

Hinweis zur Verwendung von Cookies

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Weitere Informationen zum Datenschutz erhalten Sie über den folgenden Link: Datenschutz

OK

Zahl des Monats

13 % der Schülerinnen und Schüler haben mit Mobbing zu tun.

Drei Kinder mit Schulranzen. © Mikhaylovskiy - stock.adobe.com

Mobbing gilt als eine spezifische Form der Gewalt, die mit negativen gesundheitlichen Auswirkungen einhergehen kann. Die Daten der deutschen „Health Behaviour in School-Aged Children (HBSC)“-Studie 2017/18 sowie der vorangegangenen Erhebungswellen wurden zum Thema Mobbing ausgewertet. Sie zeigen, dass die meisten Schülerinnen und Schüler weder andere mobben, noch selbst durch andere gemobbt werden (86,7 %). Die Erfahrung, gemobbt zu werden, wird deutlich häufiger berichtet (8,3 %) als eigene Mobbingaktivitäten (3,9 %). Nur wenige mobben andere und werden gleichzeitig auch gemobbt (1,1 %).

Stand: 30.09.2020

Zusatzinformationen

Gesundheitsmonitoring

In­fek­ti­ons­schutz

Forschung

Kom­mis­sio­nen

Ser­vice

Das Robert Koch-Institut ist ein Bundesinstitut im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit

© Robert Koch-Institut

Alle Rechte vorbehalten, soweit nicht ausdrücklich anders vermerkt.