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Zielgruppeneinstiege

Impfstatus bei Personen mit Migrationshintergrund

Personen mit Migrationshintergrund sind generell nicht schlechter geimpft als die übrige Bevölkerung. Handlungsbedarf hinsichtlich der Verbesserung von Impfquoten wurde von Expertinnen und Experten im Rahmen des Workshops "Impfprävention bei Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund", der 2010 am RKI durchgeführt wurde, vor allem für die Zielgruppe der Jugendlichen unabhängig vom Migrationsstatus, bei neu zugewanderten Kindern und Jugendlichen sowie bei Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund, die in den Ferien in ihre Herkunftsländer reisen, identifiziert.

Vertiefende Informationen zum Impfstatus bei Personen mit Migrationshintergrund finden sich auf folgenden Unterseiten.

Zur Erfassung des Impfstatus

Der Migrationshintergrund wird in Deutschland oft nicht einheitlich erfasst. Die Definition des Migrationsstatus hängt nicht zuletzt auch von der zu Grunde liegenden Hypothese oder Zielstellung der durchzuführenden Erhebung ab. Vergleichbare Erhebungen sind jedoch zentral, um die Datenlage zur sozialen und gesundheitlichen Lage zu verbessern.

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Bundesweite Impfquoten von Kindern und Jugendlichen

Im Kinder- und Jugendgesundheitssurvey (KiGGS) 2003-2006 wurden bundesweit repräsentative Daten zum Impfstatus von Heranwachsenden in der Altersgruppe der 0- bis 17-Jährigen erhoben, welche auch Aussagen zu Zusammenhängen zwischen Impfverhalten und Migrationshintergrund zulassen.

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Regionale Impfquoten von Kindern und Jugendlichen

Migrationsspezifische Auswertungen von Schuleingangsuntersuchungen in verschiedenen Bundesländern deuten darauf hin, dass die Durchimpfung von Kindern mit Migrationshintergrund vor Schulantritt nicht schlechter, sondern sogar teilweise besser ist, als von Kindern ohne Migrationshintergrund.

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Impfstatus bei Erwachsenen

Es liegen nur wenige Daten über die Durchimpfung von Erwachsenen mit Migrationshintergrund in Deutschland vor.

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Impfstatus ausgewählter Zielgruppen

Möglicherweise  kann es bei spezifischen Zielgruppen mit Migrationshintergrund zu besonderen Fragestellungen kommen, die beim Schließen von möglichen Impflücken berücksichtigt werden sollten.

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