Navigation und Service

Zielgruppeneinstiege

Isolierung und Behandlung

Zur Versorgung von hochkontagiösen und lebensbedrohlichen Erkrankungen

In Deutschland gibt es Kompetenz- und Behandlungszentren, die auf den Umgang mit hochkontagiösen, lebensbedrohlichen Infektionskrankheiten spezialisiert sind. Die Kompetenzzentren sind für die Beratung, ggf. für die Koordination und Steuerung geeigneter Maßnahmen im Falle des Verdachts einer gefährlichen Infektion zuständig. Die Sonderisolierstationen bieten für die Behandlung von Patienten mit hoch ansteckenden Krankheiten neben der fachlich-medizinischen und pflegerischen Expertise auch die geeigneten räumlichen und technischen Voraussetzungen.

Wenn Erkrankte nicht auf eine der Sonderisolierstationen verlegt werden können, sind Absonderungs- bzw. Isolierungsmaßnahmen im regulären Krankenhaus durchzuführen. Das so genannte Barrieremanagement umfasst dabei neben der Arbeit in Schutzausrüstung auch die Versorgung des Erkrankten unter diesen besonderen Umständen. So wird beispielsweise der Zugang geregelt, indem verschiedene Sicherheitszonen eingerichtet werden. Ziel ist es, eine weitere Ausbreitung der Infektion zu verhindern bzw. Personen im Umfeld zu schützen.

Stand: 20.07.2015

Zusatzinformationen

Stakob-Logo

Gesundheitsmonitoring

In­fek­ti­ons­schutz

Forschung

Kom­mis­sio­nen

Ser­vice

Das Robert Koch-Institut ist ein Bundesinstitut im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit

© Robert Koch-Institut

Alle Rechte vorbehalten, soweit nicht ausdrücklich anders vermerkt.