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Agenzien

Hoch pathogene biologische Erreger und Toxine

Beispiele hoch pathogener Agenzien: Quelle: RKIEbola-Virus, Burkholderia pseudomallei, Vaccinia Virus, Francisella tularensis (v.l.n.r.)

Manche als gefährlich für Mensch und Gesellschaft eingeschätzte Bakterien, Viren, Pilze oder Toxine könnten für bioterroristische Zwecke mißbraucht werden. Sie zeichnen sich unter anderem durch besondere Stabilität, Virulenz oder Resistenz aus: Sie können hoch ansteckend und lebensgefährlich sein. Aufgrund von Besonderheiten bei Krankheitsausbrüchen oder -verläufen, Expositionswegen und Erregereigenschaften ist Fachwissen zu Umgang, Diagnostik und Behandlung gefragt.

Aktuelle Informationen zu relevanten Erregern und Toxinen sowie deren assoziierte Krankheitsbilder finden Sie auf rki.de (siehe Tabelle). Angaben zu Rotz, SEB und VEE sind dem Handbuch "Biologische Gefahren II" entnommen.

Stand: 05.11.2017

Ausgewählte Publikationen

  • Friesecke I, Biederbick W, Boecken G, Gottschalk R, Koch HU, Peters G, Peters S, Sasse J, Stich A (2007): Biologische Gefahren II - Entscheidungshilfen zu medizinisch angemessenen Vorgehensweisen in einer B-Gefahrenlage.
    BBK und RKI (Hrsg), 1.Auflage. Bonn/Berlin: Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Robert Koch-Institut.

  • Friesecke I, Sasse J, Boecken G, Gottschalk R, Koch U, Peters G, Peters S, Stich A, Biederbick W (2007): Medizinische Maßnahmen im Management von Betroffenen einer B-Gefahrenlage.
    In: RKI und BBK (Hrsg), Biologische Gefahren I - Handbuch zum Bevölkerungsschutz, 3. Auflage. Berlin/Bonn: Robert Koch-Institut und Bundesamt für Bevölkerungsschutz, 481-493. mehr

  • Klee SR, Jacob D, Nattermann H, Appel B (2003): Bioterroristisch relevante bakterielle Erreger - Epidemiologie, Klinik, Diagnostik. [Bioterrorism-related bacterial agents. Epidemiology, clinical picture, and diagnostics].
    Bundesgesundhbl. - Gesundheitsforsch. - Gesundheitsschutz 46 (11): 935-948. mehr

  • Russmann H (2003): Toxine - Biogene Gifte und potenzielle Kampfstoffe.
    Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz 46 (11): 989-996. DOI: 10.1007/s00103-003-0716-0. mehr

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