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Impfen: wichtig in der Kindheit, in der Jugend, im Erwachsenenalter

„Impfen fürs Leben“ ist das Motto der Europäischen Impfwoche 2014. Mit Impfungen kann man sich effektiv vor vielen Infektionskrankheiten schützen, in der Kindheit, in der Jugend, im Erwachsenenalter. Die Impfquoten der Schulanfänger in Deutschland sind in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen, aber bei den Standardimpfungen gegen Masern, Mumps, Röteln und Hepatitis B müssen die Impfquoten weiter verbessert werden. Problematisch sind vor allem die Masern-Impflücken bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen, auch die zu geringen Impfquoten für Influenza- und Pneumokokken-Schutzimpfung bei Älteren und chronisch Kranken. Die Impfquoten bei Schulanfängern im Jahr 2012 hat das RKI im Epidemiologischen Bulletin veröffentlicht (Ausgabe 16/2014).

Stand: 17.04.2014

Themen

Zahl des Monats

Das Gesundheitsmonitoring dient der Erfassung des Gesundheitszustands und -verhaltens der Bevölkerung in Deutschland. © RKI

37,4% der Deutschen fühlen sich durch Straßen­lärm belästigt.
Das zeigen Er­gebnisse des Gesundheits­monitorings am Robert Koch-Institut.

Aktuelle Gesundheitsbefragungen

Frau mit Headset am Computer. © RKI

Das Robert Koch-Institut erhebt Daten zur gesundheitlichen Lage der in Deutschland lebenden Bevölkerung. Im Rahmen dieser Studien werden telefonische, schriftliche und Online-Befragungen durchgeführt.

Impfen

Impfung. © Schnartendorff/RKI

Impfungen gehören zu den wichtigsten und wirksamsten präventiven Maßnahmen in der Medizin. Die Ständige Impfkommission (STIKO) entwickelt die in Deutschland als wissenschaftlicher Standard akzeptierten Empfehlungen.

Ergebnisse der DEGS-Studie

Cover Bundesgesundheitsblatt zu DEGS1.  © Springer-Verlag

Im Bundesgesundheitsblatt (Ausgabe Mai/Juni 2013) sind in 34 Beiträgen umfassende Ergebnisse der vom Robert Koch-Institut durchgeführten ersten Welle der „Studie zur Gesundheit Erwachsener“ (DEGS1) erschienen.

Seltene und importierte Infektionskrankheiten

Cholera-Erreger. © RKI

Kompakte Informationen zu rund 100 dieser Erkrankungen sind in den „Steckbriefen“ zusammengefasst. Sie sind online oder als Printausgabe verfügbar.

Infektions- und Krankenhaushygiene

Kopf einer Frau in OP-Kleidung. © Neustockimages/iStockphoto

Stationäre und ambulante Behandlung und Pflege sind mit einem Infektionsrisiko verbunden. Die Seiten zur Infektions- und Krankenhaushygiene informieren über die Vermeidung, Bewertung und Bekämpfung nosokomialer Infektionen.

Umbenennungen und Strukturänderungen im RKI

Sicht auf den Eingang des Hauptgebäudes im Winter. © RKI

Das Robert Koch-Institut hat zahlreiche Fachgebiete und Abteilungen neu benannt sowie weitere strukturelle Anpassungen vorgenommen.

Infektionsdaten

Graphische Darstellung von Influenza-Daten. © RKI

Das Epidemiologische Bulletin veröffentlicht wöchentlich Daten und Berichte zum Infektionsgeschehen in Deutschland. Mit der Datenbank SurvStat sind individuelle Abfragen möglich. Das Infektionsepidemiologische Jahrbuch enthält eine Analyse der Meldedaten.

Ge­sund­heits­mo­ni­to­ring

In­fek­ti­ons­schutz

For­schung

Kom­mis­sio­nen

Ser­vice

Das Robert Koch-Institut ist ein Bundesinstitut im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit