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Influenza-assoziierte Sterblichkeit in Deutschland

Influenza (Grippe) ist eine Erkrankung, die jedes Jahr in Deutschland große Teile der Bevölkerung betrifft. Die Schwere einer Grippewelle kann jedoch stark schwanken und ist u.a. von den zirkulierenden Virustypen abhängig. Da Grippe als Todesursache häufig nicht erkannt oder gar labordiagnostisch bestätigt wird, ist es internationaler Standard, dass die mit Influenza in Zusammenhang stehenden Todesfälle durch Modellierungen geschätzt werden. Die Grundlagen für die Schätzungen bilden die Monatsdaten des Statistischen Bundesamtes zur Gesamtmortalität der Bevölkerung sowie die Daten der Arbeitsgemeinschaft Influenza zum Verlauf der Grippewellen. Auf der Basis der zur Verfügung stehenden Daten der Jahre 1985 bis 2013 hat das Robert Koch-Institut die der Influenza zugeschriebene Gesamtmortalität aktualisiert und bis einschließlich der Saison 2012/2013 fortgeschrieben. Die geschätzte Zahl der Grippetoten in der Saison 2012/13 war so hoch wie zuletzt 1995/96. Der ausführliche Bericht ist im Epidemiologischen Bulletin 3/2015 erschienen.

Stand: 19.01.2015

Themen

Ebolafieber

Elektronenmikroskopische Aufnahme von Ebolaviren (orange eingefärbt). Quelle: Hans Gelderblom/RKI

Westafrika sieht sich derzeit mit der weltweit größten Ebolafieber-Epidemie konfrontiert. Das Robert Koch-Institut gibt unter anderem Empfehlungen zum Umgang mit Ebolafieber-Verdachtsfällen in Deutschland und unterstützt die Bekämpfung des Ausbruchs vor Ort.

Zahl des Monats

Das Gesundheitsmonitoring dient der Erfassung des Gesundheitszustands und -verhaltens der Bevölkerung in Deutschland. Quelle: RKI

Deutschlandweit berichten 6,6 % der Frauen und 5,7 % der Männer von einer starken oder äußerst starken Belästigung durch Lärm im Wohnumfeld. Mehr Informationen finden sich in Ausgabe 4/2014 der Online-Publikationsreihe GBE kompakt.

Impfen

Impfung. © Schnartendorff/RKI

Impfungen gehören zu den wichtigsten und wirksamsten präventiven Maßnahmen in der Medizin. Die Ständige Impfkommission (STIKO) entwickelt die in Deutschland als wissenschaftlicher Standard akzeptierten Empfehlungen.

Seltene und importierte Infektionskrankheiten

Cholera-Erreger. © RKI

Kompakte Informationen zu rund 100 dieser Erkrankungen sind in den „Steckbriefen“ zusammengefasst. Sie sind online oder als Printausgabe verfügbar.

Infektions- und Krankenhaushygiene

Kopf einer Frau in OP-Kleidung. © Neustockimages/iStockphoto

Stationäre und ambulante Behandlung und Pflege sind mit einem Infektionsrisiko verbunden. Die Seiten zur Infektions- und Krankenhaushygiene informieren über die Vermeidung, Bewertung und Bekämpfung nosokomialer Infektionen.

Infektionsdaten

Graphische Darstellung von Influenza-Daten. © RKI

Das Epidemiologische Bulletin veröffentlicht wöchentlich Daten und Berichte zum Infektionsgeschehen in Deutschland. Mit der Datenbank SurvStat sind individuelle Abfragen möglich. Das Infektionsepidemiologische Jahrbuch enthält eine Analyse der Meldedaten.

Aktuelle Gesundheitsbefragungen

Frau mit Headset am Computer. © RKI

Das Robert Koch-Institut erhebt Daten zur gesundheitlichen Lage der in Deutschland lebenden Bevölkerung. Im Rahmen dieser Studien werden telefonische, schriftliche und Online-Befragungen durchgeführt.

Ergebnisse der KiGGS-Studie

Titelblatt der Bundesgesundheitsblatt-Ausgabe Juli 2014. © Springer-Verlag

Im Bundesgesundheitsblatt (Ausgabe Juli 2014) sind in 14 Beiträgen umfassende Ergebnisse der vom Robert Koch-Institut durchgeführten ersten Welle der Kinder- und Jugendgesundheitsstudie (KiGGS Welle 1) erschienen.

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