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Gesundheitliche Lage der Männer in Deutschland

Männer und Frauen unterscheiden sich in Bezug auf Gesundheit und Krankheit. Neben der unterschiedlichen Lebenserwartung und unterschiedlichen Erkrankungshäufigkeiten gibt es auch zahlreiche geschlechtsspezifische Unterschiede bei der Wahrnehmung und Kommunikation von Symptomen, im gesundheitsrelevanten Verhalten und bei der Inanspruchnahme von Versorgungsangeboten. Aus diesem Grund hat das Robert Koch-Institut in Kooperation mit dem Statistischen Bundesamt und Experten aus Wissenschaft und Praxis umfassende Daten und Informationen zur Männergesundheit zusammengetragen und in einem Bericht veröffentlicht. Die gesundheitlichen Unterschiede zwischen Männern und Frauen, aber auch innerhalb der Gruppe der Männer werden für ausgewählte Themen aus den Bereichen Gesundheitsstatus, Gesundheitsverhalten, Arbeitswelt, Lebensformen/Familie sowie Prävention beschrieben und interpretiert.

Stand: 15.12.2014

Themen

Zahl des Monats

Das Gesundheitsmonitoring dient der Erfassung des Gesundheitszustands und -verhaltens der Bevölkerung in Deutschland. Quelle: RKI

82 % der von 2002 bis 2012 geborenen Kinder wurden jemals gestillt. Die durchschnittliche Stilldauer lag bei 7,5 Monaten. Das ergab die erste Folgebefragung der Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland (KiGGS Welle 1).

Sepsis

Sepsis = Blutvergiftung. Quelle: © N-Media-Images / Fotolia

Bei der Sepsis handelt es sich um ein komplexes klinisches Krankheitsbild, das von den Eigenschaften der zahlreichen möglichen Erreger sowie von den Vorerkrankungen des betroffenen Patienten und den jeweiligen aktuellen Umständen im unmittelbaren Vorfeld des Entstehens einer Sepsis beeinflusst wird.

Impfen

Impfung. © Schnartendorff/RKI

Impfungen gehören zu den wichtigsten und wirksamsten präventiven Maßnahmen in der Medizin. Die Ständige Impfkommission (STIKO) entwickelt die in Deutschland als wissenschaftlicher Standard akzeptierten Empfehlungen.

Seltene und importierte Infektionskrankheiten

Cholera-Erreger. © RKI

Kompakte Informationen zu rund 100 dieser Erkrankungen sind in den „Steckbriefen“ zusammengefasst. Sie sind online oder als Printausgabe verfügbar.

Infektions- und Krankenhaushygiene

Kopf einer Frau in OP-Kleidung. © Neustockimages/iStockphoto

Stationäre und ambulante Behandlung und Pflege sind mit einem Infektionsrisiko verbunden. Die Seiten zur Infektions- und Krankenhaushygiene informieren über die Vermeidung, Bewertung und Bekämpfung nosokomialer Infektionen.

Infektionsdaten

Graphische Darstellung von Influenza-Daten. © RKI

Das Epidemiologische Bulletin veröffentlicht wöchentlich Daten und Berichte zum Infektionsgeschehen in Deutschland. Mit der Datenbank SurvStat sind individuelle Abfragen möglich. Das Infektionsepidemiologische Jahrbuch enthält eine Analyse der Meldedaten.

Aktuelle Gesundheitsbefragungen

Frau mit Headset am Computer. © RKI

Das Robert Koch-Institut erhebt Daten zur gesundheitlichen Lage der in Deutschland lebenden Bevölkerung. Im Rahmen dieser Studien werden telefonische, schriftliche und Online-Befragungen durchgeführt.

Ergebnisse der KiGGS-Studie

Titelblatt der Bundesgesundheitsblatt-Ausgabe Juli 2014. © Springer-Verlag

Im Bundesgesundheitsblatt (Ausgabe Juli 2014) sind in 14 Beiträgen umfassende Ergebnisse der vom Robert Koch-Institut durchgeführten ersten Welle der Kinder- und Jugendgesundheitsstudie (KiGGS Welle 1) erschienen.

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