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Grippe in Deutschland: Neuer RKI-Ratgeber zu Influenza veröffentlicht

Die diesjährige Grippewelle hat in der zweiten Kalenderwoche 2016 begonnen. Die Aktivität der akuten Atemwegserkrankungen (ARE) ist bundesweit derzeit moderat erhöht, berichtet die Arbeitsgemeinschaft Influenza (AGI) in ihrem aktuellen Wochenbericht. Die AGI wertet regelmäßig Daten von mehreren Hundert Arztpraxen aus. Das Überwachungsinstrument GrippeWeb, bei dem die Daten direkt aus der Bevölkerung erhoben werden, zeichnet ein ähnliches Bild.
Die Grippeschutzimpfung kann auch jetzt noch sinnvoll sein, da die Dauer der Grippewelle nicht vorhergesagt werden kann. Bislang dominiert der Virussubtyp A(H1N1)pdm09, der vom Influenzaimpfstoff gut abgedeckt wird. Die Ständige Impfkommission empfiehlt die Grippeimpfung u.a. für Personen ab 60 Jahre, chronisch Kranke jeden Alters und Schwangere sowie für medizinisches Personal.


Das Robert Koch-Institut hat den RKI-Ratgeber für Ärzte zu Influenza vollständig überarbeitet. Er liegt jetzt in zwei Dokumenten zu saisonaler und zoonotischer Influenza vor. Die Herausgabe der RKI-Ratgeber für Ärzte durch das Robert Koch-Institut erfolgt auf der Grundlage des § 4 Infektionsschutzgesetz. Die Ratgeber stellen aktuelle Informationen zu wichtigen Infektionskrankheiten zusammen und dienen als Orientierung für Ärzte, den öffentlichen Gesundheitsdienst und die Fachöffentlichkeit. Die Beiträge werden in Zusammenarbeit mit den Nationalen Referenzzentren, Konsiliarlaboren sowie weiteren Experten erarbeitet.

Stand: 12.02.2016

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