RKI-Newsletter zu aktuellen Infektionsschutzthemen

15. Juni 2021

Sehr geehrte Damen und Herren,

an dieser Stelle (www.rki.de/newsletter-infektionsschutz) informieren wir Sie über ausgewählte Neuigkeiten aus dem Bereich Infektionsschutz und speziell zu COVID-19. Weitere Informationen zu COVID-19 finden Sie unter www.rki.de/covid-19.

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Weitere Informationen:

Aktuelle Lage/Situationsberichte

Im RKI Dashboard finden Sie aktuelle Zahlen für Ihre jeweiligen Landkreise/Gebiete.

Steckbrief zu Erreger und Krankheit

Publikationen mit RKI-Beteiligung

Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQ) zu COVID-19

Aktuelle SARS-CoV-2/COVID-19 Informationen

Es ist weiterhin ein kontinuierlicher Rückgang der 7-Tage-Inzidenz zu beobachten, der Trend hat sich leicht abgeflacht. Der 7-Tage-R-Wert liegt unter 1. In den letzten Wochen sank die 7-Tage-Inzidenz in allen Altersgruppen. Beim Großteil der Fälle ist der Infektionsort nicht bekannt. Um diese positive Entwicklung nicht zu gefährden, ist es weiterhin erforderlich, dass alle Menschen ihr Infektionsrisiko entsprechend der Empfehlungen des RKI (AHA + L) minimieren und bei Zeichen einer Erkrankung eine Testung vornehmen lassen und zuhause bleiben. Es wird außerdem empfohlen, Angebote für eine Impfung gegen COVID-19 wahrzunehmen. Die Rücknahme von Maßnahmen sollte aus epidemiologischer Sicht unbedingt schrittweise und nicht zu schnell erfolgen (vgl. ControlCOVID - Optionen und Perspektiven für die stufenweise Rücknahme von Maßnahmen bis Anfang September 2021 im Kontext der Impfkampagne).

Die Weltgesundheitsorganisation hat eine neue Bezeichnung für SARS-CoV-2-Varianten eingeführt. Hierzu zählen die besorgniserregenden Varianten (VOC) der Linien Alpha (B.1.1.7, erstmals nachgewiesen in Großbritannien), Beta (B.1.351, erstmals nachgewiesen in Südafrika), Gamma (P.1, erstmals nachgewiesen in Brasilien) und Delta (B.1.617.2, erstmals nachgewiesen in Indien). Im Deutschen elektronischen Sequenzdaten-Hub (DESH) (www.rki.de/covid-19-desh) werden im Rahmen der Integrierten Molekularen Surveillance (IMS) besorgniserregende Varianten erfasst. Die aktuellen Zahlen zu den Virusvarianten werden regelmäßig in den Berichten zu Virusvarianten von SARS-CoV-2 in Deutschland dargestellt. Insgesamt ist die VOC Alpha seit März 2021 in Deutschland der vorherrschende COVID-19-Erreger. VOC Alpha ist nach bisherigen Erkenntnissen deutlich ansteckender und verursacht vermutlich schwerere Krankheitsverläufe als andere Varianten. Der Anstieg der Fallzahlen und der Infektionen durch die VOC Alpha führte ab Mitte März zu einer erneut ansteigenden Anzahl von Hospitalisierungen insbesondere bei den 35- bis 79-Jährigen. Aktuell ist die Anzahl der hospitalisierten und intensivpflichtigen Patientinnen und Patienten stark rückläufig. Alle Impfstoffe, die aktuell in Deutschland zur Verfügung stehen, schützen nach derzeitigen Erkenntnissen sehr gut vor einer Erkrankung durch die in Deutschland hauptsächlich zirkulierende VOC Alpha, und sie schützen auch vor schweren Erkrankungen durch die anderen Varianten.

Nicht notwendige Reisen in Risikogebiete sollten weiterhin, insbesondere aufgrund der zunehmenden Verbreitung der besorgniserregenden Virusvarianten, vermieden werden. Unter dem Link www.rki.de/inzidenzen stellt das RKI die tagesaktuellen Fallzahlen und Inzidenzen, (einschließlich des Verlaufs nach Berichtsdatum) nach Landkreisen und Bundesländern zur Verfügung.
Aktuelle Lage/Situationsberichte können hier eingesehen werden. Im RKI Dashboard finden Sie aktuelle Zahlen für Ihre jeweiligen Landkreise/Gebiete.

Bericht zu Virusvarianten von SARS-CoV-2 in Deutschland

Zurzeit werden sowohl weltweit als auch in Deutschland verschiedene Varianten beobachtet, darunter die besorgniserregenden Varianten (Variants of Concern, VOC) B.1.1.7 (Alpha), B.1.351 (Beta), P.1. (Gamma) und B.1.617.2 (Delta). Diese besorgniserregenden Varianten weisen verschiedene Mutationen auf, die mit besonderen Eigenschaften wie höherer Übertragbarkeit und einer veränderten Immunantwort im Zusammenhang stehen können. Der aktuelle Bericht wurde am 09.06. veröffentlicht.

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Übersicht zu besorgniserregenden SARS-CoV-2-Virusvarianten (VOC)

Die durch die WHO aufgelisteten besorgniserregenden Varianten (Variants of Concern, VOCs), die sich weltweit zum Teil mit großer Dynamik ausbreiten, sind unter folgendem Link im Überblick dargestellt. Eine Aktualisierung der Übersicht erfolgte am 09.06.2021.

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SARS-CoV-2: Virologische Basisdaten sowie Virusvarianten

Änderungen gegenüber der Version vom 27.5.2021: Redaktionelle Änderungen und Ergänzungen im Abschnitt Virusvarianten (B.1.1.7, B.1.351, P.1. und B.1.617.2).

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Kriterien für die anlassbezogene Sequenzierung im Rahmen der Coronavirus-Surveillanceverordnung (CorSurV)


Die Kriterien für die anlassbezogene Sequenzierung für Labore und Gesundheitsämter können unter folgendem Link abgerufen werden:

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STIKO-Empfehlungen – Aktualisierung zur COVID-19-Impfung von Kindern und Jugendlichen

Die STIKO empfiehlt bei Kindern und Jugendlichen mit Vorerkrankungen aufgrund eines anzunehmenden erhöhten Risikos für einen schweren Verlauf der COVID-19-Erkrankung eine Impfung mit dem mRNA-Impfstoff Comirnaty (BioNTech/Pfizer). Der Einsatz von Comirnaty bei Kindern und Jugendlichen im Alter von 12-17 Jahren ohne Vorerkrankungen wird derzeit nicht allgemein empfohlen, ist aber nach ärztlicher Aufklärung und bei individuellem Wunsch und Risikoakzeptanz möglich. Am 10.06.2021 wurde die Empfehlung zur Impfung von Kindern und Jugendlichen im Alter von 12-17 Jahren im Epidemiologischen Bulletin 23/2021 veröffentlicht (6. Aktualisierung).

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COVID-19-Impfung für Kinder und Jugendliche im Alter von 12 bis 17 Jahren - Infoblatt für Kinder- und Jugendärzt:innen und Eltern

Ende Mai wurde der von BioNTech/Pfizer entwickelte mRNA-Impfstoff Comirnaty von der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) auch für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren als erster COVID-19-Impfstoff in dieser Altersklasse zugelassen. Andere Impfstoffe für Kinder und Jugendliche verschiedener Altersgruppen befinden sich derzeit noch in der klinischen Prüfung.
Die STIKO, ein unabhängiges Expert:innen-Gremium, das die Impfempfehlungen in Deutschland auf wissenschaftlicher Basis ausspricht, hat die bisher vorliegenden Daten zu Studien an Kindern und Jugendlichen ab 12 Jahren ausgewertet und gibt basierend darauf eine Empfehlung ab.
In den folgenden FAQs werden die Fakten der wissenschaftlichen Begründung der Empfehlung aufgeführt, die Eltern und behandelnden Kinder- und Jugendärzt:innen bei der Entscheidung für oder gegen eine Impfung unterstützen soll.
Für unter 12-jährige Kinder liegt noch keine Empfehlung vor. Sollte ein Impfstoff für jüngere Kinder zugelassen werden, wird die STIKO diese Daten bewerten und eine weitere Empfehlung aussprechen.

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COVID-19 und Impfen: Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQ)

Neu ist die Rubrik „Fragen zur Impfung bei Kindern und Jugendlichen“. Außerdem wurden Aktualisierungen im Bereich „Fragen zur COVID-19-Impfempfehlung“ vorgenommen. In Zusammenarbeit u.a. mit dem RKI wurden zudem auf der Seite www.zusammengegencorona.de/impfen Fragen und Antworten rund um das Thema COVID-19 Impfstoffe zusammengefasst. Aktuelle FAQ zu den COVID-19-Impfstoffen und zum Zulassungsprozess finden sich zudem auf der Seite des Paul-Ehrlich Instituts (PEI).

Das Paul-Ehrlich Institut veröffentlicht zudem wöchentliche Sicherheitsberichte zu COVID-19-Impfstoffen.

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Bundespressekonferenz, 10.06. - Vorstellung des digitalen Impfnachweises „CovPass“

Eine vollständige Corona-Impfung kann künftig auch per Smartphone nachgewiesen werden - mit einem digitalen Impfpass. Gesundheitsminister Spahn und Professor Lothar H. Wieler stellten hierzu am 10.06. Einzelheiten vor. Die Anwendung namens „CovPass“ soll als Beleg bei gelockerten Corona-Beschränkungen eingesetzt werden können und Reisen in Europa erleichtern. Dabei geht es um eine freiwillige Ergänzung des weiter gültigen gelben Impfheftes aus Papier.

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CovPass-App - In wenigen Schritten zum Digitalen Impfnachweis

Mit der CovPass-App können Bürgerinnen und Bürger ihre Corona-Impfungen direkt auf das Smartphone laden und mit dem QR-Code belegen. Die CovPass-App kann ausschließlich die Impfzertifikate (QR-Codes) einlesen, die den europäischen Vorgaben entsprechen und die schrittweise durch Impfzentren, Arztpraxen und Apotheken ausgegeben werden. Diese Zertifikate sind mit der Überschrift „EU-COVID-19 Impfzertifikat“ versehen. Zukünftig lassen sich in der App auch Nachweise über die Genesung von einer Corona-Infektion oder über einen negativen Corona-Test anzeigen. Die App ist ein kostenloses Angebot des Robert Koch-Instituts. Die Nutzung der App ist freiwillig. Ein kurzes Erklärungsvideo sowie weitere Hintergrundinformationen finden sich auf folgender Webseite.

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Nachweis des Impfstatus in der Corona-Warn-App (CWA)


Die Version 2.3. der Corona-Warn-App ermöglicht, den digitalen Impfnachweis der App hinzuzufügen. Sobald Ihr Impfschutz vollständig ist, können Sie den QR-Code in der App vorzeigen, um Ihren Impfschutz nachzuweisen. Wer die CWA nicht verwendet, kann alternativ CovPass nutzen.

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Antworten auf häufig gestellte Fragen zu COVID-19

Neu hizugekommen ist die FAQ "Was bedeutet eine 7-Tage-Inzidenz von Null?"

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Serologische Untersuchungen von Blutspenden auf Antikörper gegen SARS-CoV-2 (SeBluCo-Studie)

Die Erfassung des Anteils der Bevölkerung, der bereits Kontakt zu SARS-CoV-2 hatte, ist wichtig, um den Verlauf der Epidemie in Deutschland abzuschätzen und Maßnahmen zum Bevölkerungsschutz zu beurteilen und zu planen.
In der SeBluCo-Studie untersucht das RKI in Kooperation mit 13 Blutspendediensten und zwei virologischen Instituten seit Ende April 2020 über ein Jahr in 28 Regionen bundesweit alle 14 Tage ca. 5.000 Proben von Blutspenderinnen und Blutspendern auf das Vorliegen von Antikörpern gegen SARS-CoV-2 (Seropositivität).
Die Zusammenfassung der Zwischenauswertung mit Datenstand 03.06.2021 ist abrufbar unter:

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Informationen zur Studie „Corona-Monitoring bundesweit (RKI-SOEP-Studie)“


Wie viele Menschen haben bereits eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 durchgemacht? Wie hoch ist die Untererfassung, also die Zahl der Infektionen, die unentdeckt bleibt?
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und das Robert Koch-Institut (RKI) untersuchten diese Fragen im Rahmen der bundesweiten Studie „Corona-Monitoring bundesweit (RKI-SOEP-Studie)“. Die Studie wurde durch das vom DIW Berlin beauftragte Unternehmen Kantar GmbH durchgeführt.
Mehr zum Hintergrund der Studie sowie ein Überblick über die ersten Ergebnisse sind abrufbar unter:

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Erfassung der SARS-CoV-2-PCR-Testzahlen in Deutschland - Publikation im Epidemiologischen Bulletin

Das RKI erfasst wöchentlich die Anzahl der in Deutschland durchgeführten SARS-CoV-2-Tests, sowie einige Begleitinformationen wie wöchentliche Testkapazitäten, Lieferengpässe und Probenrückstaus. Hierfür werden deutschlandweit Daten von Universitätskliniken, Forschungseinrichtungen sowie klinischen und in der ambulanten Versorgung tätigen Laboren zusammengeführt. Diese aggregierte Erfassung der Tests liefert Hinweise zur aktuellen Situation in den Laboren, erlaubt aber keine detaillierten Auswertungen oder direkte Vergleiche mit den gemeldeten SARS-CoV-2-Fallzahlen. Der Beitrag gibt u.a. einen Überblick über den zeitlichen Verlauf von Testzahlen und Positivenanteilen in der Laborbasierten Surveillance SARS-CoV-2, die Sensitivität und Spezifität der diagnostischen Tests und die Rolle falsch-positiver Testergebnisse für die Bewertung der Lage in Deutschland. Der Artikel wurde am 10.06. im Epidemiologischen Bulletin 24/2021 online vorab veröffentlicht.

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Informationen zur Ausweisung internationaler Risikogebiete durch das Auswärtige Amt, BMG und BMI

Die Einstufung als Risikogebiet erfolgt nach gemeinsamer Analyse und Entscheidung durch das Bundesministerium für Gesundheit, das Auswärtige Amt und das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat. Die Risikogebiete werden regelmäßig situationsabhängig angepasst.
Die neu ausgewiesenen „Virusvarianten-Gebiete“, „Hochinzidenzgebiete“, „Risikogebiete“ sowie Gebiete, die derzeit nicht mehr als Risikogebiete gelten, sind wirksam ab Sonntag 13. Juni 2021, um 0:00 Uhr.

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MiGenomeSurv - Ausbrüche schneller erkennen - Netzwerk nutzt „genetischen Fingerabdruck“ für die Überwachung (Surveillance) von bakteriellen Krankheitserregern


„Um den Infektionsschutz zu verbessern, ist eine molekulare Surveillance von Infektionserregern unverzichtbar“, sagt Professor L. H. Wieler. Um hierfür geeignete Instrumente bereitzustellen, hat sich eine Gruppe von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern an der Universität Münster, dem Forschungszentrum Borstel und dem Robert Koch-Institut im Netzwerk „miGenomeSurv“ - für mikrobielle genombasierte Surveillance von Infektionserregern - zusammengeschlossen. Basis des Netzwerks sind die dort angesiedelten nationalen Referenzlabore, bei denen - ihrem Auftrag entsprechend - für die Bevölkerung relevante Infektionserreger mikrobiologisch und bis hin zur Erbgutanalyse mittels Genomsequenzierung charakterisiert werden, um hieraus den „Fingerabdruck“ und weitere Merkmale der Bakterien für die Erregerüberwachung und Ausbruchsaufklärung zu gewinnen.
Im Rahmen von „miGenomeSurv“ wird eine einheitliche „Sprache“ für die zahlreichen Erregerlinien und die Erstellung eines „Steckbriefes“ genutzt.

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Beschluss der STIKO zu Lieferengpässen von Impfstoffen - Publikation im Epidemiologischen Bulletin

Das Paul-Ehrlich-Institut informiert auf seinen Internetseiten über Lieferengpässe von Impfstoffen sowie die voraussichtliche Dauer der Nicht-Verfügbarkeit. Diese Informationen beruhen auf Mitteilungen der pharmazeutischen Unternehmen, die einen Lieferengpass melden, sobald die Lieferkette für die Auslieferung eines Impfstoffes für einen Zeitraum von mindestens 2 Wochen unterbrochen ist. Ist kein für die jeweilige Indikation und das Alter zugelassener Impfstoff mit vergleichbarer Antigen-zusammensetzung verfügbar, gibt die STIKO Empfehlungen, wie alternativ ein Impfschutz sichergestellt werden kann. Das Epidemiologische Bulletin 23/2021 veröffentlicht die von der STIKO entwickelten Empfehlungen für die häufigsten bzw. relevantesten Lieferengpässe, in denen kein alternativer Impfstoff mit vergleichbarer Zusammensetzung zur Verfügung steht.

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Auch 2021 Mückenübertragungen von West-Nil-Virus in Deutschland zu erwarten - Publikation im Epidemiologischen Bulletin

Im Jahr 2020 wurden in Deutschland 20 autochthone symptomatische und 2 asymptomatische Infektionen mit dem West-Nil-Virus (WNV) bei Menschen festgestellt. Wie das Epidemiologische Bulletin 23/2021 ausführt, ist davon auszugehen, dass es auch 2021 zur Zirkulation des Virus zwischen Stechmücken und Vögeln, und in geringerem Maße auch zu mückenübertragenen Infektionen bei Menschen und Pferden kommt.

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Weitere Informationen zu Themen des Infektionsschutzes finden Sie auf unseren Internetseiten: www.rki.de/infektionsschutz

Weitere Informationen zu COVID-19 finden Sie auf unseren Internetseiten: www.rki.de/covid-19, sowie auf der Seite der BZgA www.infektionsschutz.de/coronavirus und des BMG www.zusammengegencorona.de.

Infektionsketten digital unterbrechen mit der Corona-Warn-App! Jede Nutzerin und jeder Nutzer der Corona-Warn-App leistet einen wichtigen Beitrag zur weiteren Eindämmung der Pandemie. Wir danken den Bürgerinnen und Bürgern für ihr Interesse und ihre Beteiligung! www.rki.de/cwa

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Mit freundlichen Grüßen
Ihr RKI

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Robert Koch-Institut, Abt. für Infektionsepidemiologie, Seestr. 10, 13353 Berlin

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