RKI-Newsletter zu aktuellen Infektionsschutzthemen

26. Januar 2021

Sehr geehrte Damen und Herren,

an dieser Stelle informieren wir Sie über ausgewählte Neuigkeiten aus dem Bereich Infektionsschutz und speziell zu COVID-19. Weitere Informationen zu COVID-19 finden Sie unter www.rki.de/covid-19.

Aktuelle Informationen zu SARS-CoV-2/COVID-19 und anderen Infektionsschutzthemen

- Allgemeine aktuelle Einordnung –

Nach einem starken Anstieg der Fallzahlen Anfang Dezember, einem Rückgang während der Feiertage und einem erneuten Anstieg in der ersten Januarwoche sinken die Fallzahlen in den meisten Bundesländern (jedoch nicht allen) nun leicht.
Der R-Wert liegt aktuell um 1. Aufgrund der nach wie vor sehr hohen Zahl an infizierten Personen in Deutschland bedeutet dies eine hohe Zahl von täglichen Neuinfektionen.
Bundesweit gibt es in verschiedenen Kreisen Ausbrüche, die nach den an das RKI übermittelten Daten aktuell vor allem in Zusammenhang mit Alten- und Pflegeheimen, privaten Haushalten und dem beruflichen Umfeld stehen. Zusätzlich findet in zahlreichen Kreisen eine diffuse Ausbreitung von SARS-CoV-2-Infektionen in der Bevölkerung statt, ohne dass Infektionsketten eindeutig nachvollziehbar sind. Das genaue Infektionsumfeld lässt sich häufig nicht ermitteln.
Ältere Personen sind aktuell sehr häufig von COVID-19 betroffen. Da sie auch häufiger schwere Erkrankungsverläufe erleiden, bewegt sich die Anzahl schwerer Fälle und Todesfälle weiterhin auf hohem Niveau. Diese können vermieden werden, wenn alle mit Hilfe der Infektionsschutzmaßnahmen die Ausbreitung des SARS-CoV-2-Virus verlangsamen. Daher ist es weiterhin notwendig, dass sich die gesamte Bevölkerung für den Infektionsschutz engagiert, z. B. indem sie Abstands- und Hygieneregeln konsequent – auch im Freien – einhält, Innenräume lüftet und, wo geboten, eine Mund-Nasen-Bedeckung korrekt trägt. Menschenansammlungen – besonders in Innenräumen – sollten möglichst gemieden werden.
Derzeit werden weltweit verschiedene Virusvarianten nachgewiesen, für die sowohl die Auswirkung auf die Ausbreitung von SARS-CoV-2 als auch die Wirksamkeit von Impfungen eingehend untersucht werden. Seit Mitte Dezember wird aus dem Vereinigten Königreich über die zunehmende Verbreitung einer neuen Virusvariante (B.1.1.7) berichtet, für die es klinisch-diagnostische und epidemiologische Hinweise auf eine erhöhte Übertragbarkeit gibt. Derzeit gibt es keinen Anhaltspunkt dafür, dass Infektionen mit der Variante B.1.1.7 zu schwereren Erkrankungen führen. Zumindest für den mRNA-Impfstoff Comirnaty von BioNTech/Pfizer konnte in ersten Untersuchungen eine Wirksamkeit gegen B.1.1.7 gezeigt werden.
Ebenfalls im Dezember 2020 wurde erstmals vom vermehrten Auftreten einer SARS-CoV-2 Variante in Südafrika (B.1.351) berichtet, die andere Varianten verdrängt hat, sodass eine erhöhte Übertragbarkeit denkbar ist. Auch für diese Variante wird die Wirksamkeit von Impfstoffen aktuell geprüft. Weiterhin zirkuliert im brasilianischen Staat Amazonas eine SARS-CoV-2 Variante, die von der Linie B.1.1.28 abstammt.
Alle drei Varianten wurden bereits in Deutschland nachgewiesen. Mit verstärkter Probensequenzierung und Datenerfassung im Deutschen elektronischen Sequenzdaten-Hub (DESH - https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/DESH/DESH.html) wird das Infektionsgeschehen im Rahmen der Integrierten Molekularen Surveillance (IMS) intensiv beobachtet.
In Brandenburg kam es in einigen Gesundheitsämtern zu einem Rückstau bei der Dateneingabe. Dies führt zum Teil zu starken Abweichungen zwischen lokalen und durch das RKI ausgewiesenen Inzidenzen und Fallzahlen.

Aktuelle Lage/Situationsberichte können hier eingesehen werden. Im RKI Dashboard finden Sie aktuelle Zahlen für Ihre jeweiligen Landkreise/Gebiete.

Digitales Impfquotenmonitoring zur COVID-19-Impfung

Die Erhebung der Daten zur COVID-19-Impfung erfolgt in den Impfzentren und durch die Mobilen Impfteams. Autorisiertes Personal der Impfzentren und Impfteams können über die Webanwendung "Digitales Impfquotenmonitoring" die Daten eingeben und über eine gesicherte Internetverbindung täglich an die Bundesdruckerei übermitteln, wo im Auftrag des RKI die Daten zwischengespeichert und vom RKI täglich abgerufen werden. Tabelle und Abbildungen werden werktäglich bis mittags aktualisiert und geben jeweils den Datenstand bis 10:00 Uhr des Tages der Publikation wieder. Die publizierten Daten können aufgrund des Übermittlungsverzugs auch Nachmeldungen und Korrekturen aus den Vortagen enthalten.

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COVID-19 und Impfen: Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQ)

Aktualisierungen erfolgten in den Abschnitten Fragen zur Priorisierung, Wirksamkeit und Sicherheit, sowie Allgemeines.

In Zusammenarbeit u.a. mit dem RKI wurden zudem auf der Seite https://www.zusammengegencorona.de/informieren/informationen-zum-impfen/ Fragen und Antworten rund um das Thema COVID-19 Impfstoffe zusammengefasst.
Aktuelle FAQ zu den COVID-10-Impfstoffen und zum Zulassungsprozess finden sich zudem auf der Seite des Paul-Ehrlich Instituts (PEI).
https://www.pei.de/DE/service/faq/faq-coronavirus-inhalt.html

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Faktenblätter zum Impfen

Um die impfende Ärzteschaft in ihrer täglichen Arbeit zu unterstützen, hat das Robert Koch-Institut kompakte Faktenblätter zum Impfen entwickelt. Bereits verfügbar sind die Faktenblätter als PDF für die HPV-Impfung, zur Herpes-zoster-Impfung, zur Masern-Impfung, zur Influenza-Impfung und zu "Impfungen in der Schwangerschaft".
Neu ist nun das Faktenblatt "COVID-19-Impfung". Weitere Faktenblätter sind in Arbeit.

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Hinweise zur Testung von Patienten auf Infektion mit dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2

Letzte Aktualisierung: Ergänzungen in folgenden Abschnitten: Direkter Erregernachweis durch RT-PCR, Molekulare Surveillance / neuartige SARS-CoV-2-Varianten inkl. Screening auf Variants of Concern (VOC), Antigennachweise, Bemerkungen zur Interpretation von Laborergebnissen, Erforderlichkeit einer Testung trotz stattgehabter Impfung, sowie kleine redaktionelle Änderungen.

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Übersicht und Empfehlungen zu neuen SARS-CoV-2-Virusvarianten

Die Informationen zu den neuen SARS-CoV-Virusvarianten aus Großbritannien, Südafrika und Brasilien wurden aktualisiert.

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SARS-CoV-2: Virologische Basisdaten sowie Virusvarianten

Änderungen gegenüber der Version vom 22.1.2021: Ergänzungen im Abschnitt Virusvarianten

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Deutscher Elektronischer Sequenzdaten-Hub (DESH)

Für die Planung von Maßnahmen zur Eindämmung von COVID-19 kommt der genauen Kenntnis der Eigenschaften von SARS-CoV-2, die die Basisreproduktionszahl und Mortalität bestimmen, eine zentrale Bedeutung zu. Eine besondere Rolle spielen in diesem Zusammenhang Mutationen des Virus. Zum Beispiel wird für die bereits im Dezember identifizierte UK-Mutation des Virus von einer deutlich erhöhten Infektionswahrscheinlichkeit im Falle eines Kontaktes mit einer infizierten Person ausgegangen. Für eine erfolgreiche Eindämmung der Pandemie ist es daher entscheidend, einen detaillierten Überblick über die Ausbreitungsmuster spezifischer SARS-CoV-2-Mutationen zu erhalten und auch neue Mutation frühzeitig zu entdecken. Hierfür erweitert das Robert Koch-Institut aktuell die Systeme zur bundesweiten molekularen Surveillance.
Voraussetzung eines solchen Systems ist die Sequenzierung des Virengenoms und die Verknüpfung der dabei entstehenden Sequenzdaten mit den epidemiologischen Daten, die bereits über die Gesundheitsämter an das Robert Koch-Institut weitergeleitet werden. Das Robert Koch-Institut stellt zur Übermittlung von Sequenzdaten eine technische Plattform zur Verfügung, welche von allen sequenzierenden Laboren in Deutschland verwendet werden kann.
Neu auf der Webseite ist der Abschnitt FAQ, der regelmäßig aktualisiert wird.

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Handlungsanleitung für primärdiagnostizierende Labore zur Auswahl von SARS-CoV-2-positiven Proben für die Sequenzierung im Rahmen der Coronavirus-Surveillance-Verordnung (CorSurV)

Die Verbreitung von SARS-CoV-2 und die aktuelle Dynamik der Pandemie sowie das Auftreten neuer Virusvarianten mit vermutlich gesteigerter Übertragbarkeit, wie z.B. B.1.1.7 (Vereinigtes Königreich) und B.1.351 (Südafrika), verdeutlichen die Notwendigkeit einer zeitnahen Analyse der zirkulierenden Virusstämme. Nur durch umfangreichere Genomsequenzierungen verbunden mit der epidemiologischen Analyse der Daten können neue Virusvarianten detektiert, Veränderungen hinsichtlich ihres Transmissionsverhaltens und der Schwere der durch sie verursachten Erkrankungen und der Krankheitslast gemessen und ggf. zielgerichtete Maßnahmen ergriffen werden.
Um die molekulare Surveillance in Deutschland über die bestehenden Aktivitäten des Robert Koch-Instituts und des Konsiliarlabors für Coronaviren hinaus auszubauen und die Anzahl der verfügbaren Genomsequenzierungen der in Deutschland zirkulierenden SARS-CoV-2 Viren zu erhöhen, sollen entsprechend der Coronavirus-Surveillanceverordnung (CorSurV) bis zu 5% (bzw. 10% bei bundesweit weniger als 70.000 Neuinfektion in einer Woche) der Proben aus der Primärdiagnostik zur Sequenzierung eingesandt und gemäß CorSurV vergütet werden. 1. die Kriterien zur Auswahl der Proben und 2. die Schritte zur Durchführung der Sequenzierung und Übermittlung der Sequenz an das RKI werden auf der Webseite beschrieben, sowie die Information des zuständigen Gesundheitsamts über das Ergebnis der Sequenzierung (Befundung) und Übermittlung der IMS-ID.

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Informationen zur Ausweisung internationaler Risikogebiete durch das Auswärtige Amt, BMG und BMI

Die Einstufung als Risikogebiet erfolgt nach gemeinsamer Analyse und Entscheidung durch das Bundesministerium für Gesundheit, das Auswärtige Amt und das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat. Die Risikogebiete werden regelmäßig situationsabhängig angepasst. Bitte informieren Sie sich über die aktuellen Risikogebiete auf unserer Internetseite.
Neu ausgewiesenen werden „Virusvarianten-Gebiete“ sowie „Hochinzidenzgebiete“.

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Aktualisierte Empfehlungen der Fachgruppe COVRIIN zur Therapie bei COVID-19

An der Fachgruppe COVRIIN sind Vertreter der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI), der Deutschen Gesellschaft für Infektiologie (DGI) und des Ständigen Arbeitskreises der Kompetenz- und Behandlungszentren für Krankheiten durch hochpathogene Erreger (STAKOB) beteiligt. Das Ziel der Fachgruppe ist, Expertenwissen aus den Fachbereichen Intensivmedizin, Infektiologie und Notfallmedizin bereitzustellen und komplexe Sachzusammenhänge in der Versorgung von COVID-19-Patienten interdisziplinär zu bewerten und zu kommentieren. Die Therapieübersicht soll explizit nicht die aktuellen Leitlinien zu COVID-19 ersetzen, sondern einen praktischen Überblick über mögliche Therapeutika mit Wertung durch die Fachgruppe geben.

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Informationen zur COALA-Studie - Anlassbezogene Untersuchungen in Kitas

Für die Corona-KiTa-Studie untersuchen das Deutsche Jugendinstitut (DJI) und das Robert Koch-Institut (RKI) die Situation der Kindertagesbetreuung aus sozialwissenschaftlicher und medizinischer Sicht. Die Teilstudie COALA ist eine von insgesamt vier Bestandteilen der Corona-KiTa-Studie, die vom Bundesministerium für Gesundheit sowie dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend finanziert wird. Die Seite wurde aktualisiert, und u.a. am 25.01. um einen Flyer zur COALA-Studie ergänzt worden, der die wichtigsten Punkte, Ziele, Teilnahmebedingungen und Kontaktinformationen zusammenfasst.

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RKI YouTube Kanal

Der RKI YouTube Kanal erfreut sich großer Beliebtheit. Mit über 1 Millionen Klicks war das Video des Molekularbiologen und Sciencebusters Dr. Martin Moder zur Frage, ob die COVID-19-Impfung unfruchtbar macht, das meistgesehene Video.

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Pressekonferenz, Zur Corona-Lage, 25.01.2021

Am 25.01. fand eine Pressekonferenz mit Minister Jens Spahn, Prof. Lothar H. Wieler, Prof. Christian Drosten und dem DIVI Präsidenten Prof. Gernot Marx zur aktuellen Corona-Lage im Lockdown statt.

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Epidemiologischer Steckbrief zu SARS-CoV-2 und COVID-19

Änderungen gegenüber der Version vom 8.1.2021: Folgende Kapitel und Themen wurden angepasst: 1. Erreger (neue Virusvarianten), 4. Reproduktionszahl, 17. Immunität, 18. Impfung, 19. besondere Aspekte (Vitamin D Versorgung)

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Antworten auf häufig gestellte Fragen zu COVID-19

Der Abschnitt Infektionsschutzmaßnahmen wurde aktualisiert.

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Infektionsketten digital unterbrechen mit der Corona-Warn-App

Das Update der Corona-Warn-App enthält ein Kontakt-Tagebuch. Nutzer*innen können darin freiwillig Begegnungen und Orte notieren. Wen habe ich in den letzten vierzehn Tagen getroffen? Welche Orte habe ich in den vergangenen zwei Wochen besucht? Für das Gesundheitsamt und das Auffinden von Infektionsketten sind dies wichtige Informationen. Aber wer kann sich schon so lange zurückerinnern? Das Kontakt-Tagebuch ist daher eine nützliche Gedächtnisstütze. Die Corona-Warn-App wird mit diesem neuen Feature zu einem aktiven täglichen Begleiter, um die Ausbreitung der Pandemie einzudämmen.

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Gesamt-Übersicht an Publikationen zu SARS-CoV-2 /COVID-19 mit RKI-Beteiligung

Eine Gesamt-Übersicht an Publikationen mit RKI-Beteiligung ist auf über folgenden Link erhältlich.

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Anforderungen an die Infektionsprävention bei der medizinischen Versorgung von immunsupprimierten Patienten

Zu den Anforderungen an die Infektionsprävention bei der medizinischen Versorgung von immunsupprimierten Patienten, ist eine Empfehlung der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (KRINKO) am 19.01.2021 im Bundesgesundheitsblatt erschienen.

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Mehrere Listeriose-Ausbrüche in Deutschland mit Hinweisen auf geräucherte oder gebeizte Lachsprodukte als Ursache von Infektionen

Listeriose, verursacht durch das Bakterium Listeria (L.) monocytogenes, tritt in verschiedenen Formen auf und wird vor allem durch Konsum kontaminierter Lebensmittel übertragen. Die Krankheit ist mit teilweise schweren Verläufen und einer hohen Sterblichkeit assoziiert. Für die Überwachung und bessere Erkennung von Ausbrüchen subtypisiert das Konsiliarlabor für Listerien am Robert Koch-Institut (RKI) L. monocytogenes-Isolate aus Erkrankungen des Menschen mittles Genomsequenzierung und Kerngenom-Multilocus-Sequenztypisierung. Auf diese Weise konnten in Zusammenarbeit mit dem Nationalen Referenzlabor (NRL) des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) 22 bundeslandübergreifende Listeriose-Ausbrüche mit Hinweisen auf geräucherten oder gebeizten Lachsprodukten als Ursache festgestellt werden.

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Weitere Informationen zu Themen des Infektionsschutzes finden Sie auf unseren Internetseiten: www.rki.de/infektionsschutz

Weitere Informationen zu COVID-19 finden Sie auf unseren Internetseiten: www.rki.de/covid-19, sowie auf der Seite der BZgA www.infektionsschutz.de/coronavirus und des BMG www.zusammengegencorona.de.

Infektionsketten digital unterbrechen mit der Corona-Warn-App! Jede Nutzerin und jeder Nutzer der Corona-Warn-App leistet einen wichtigen Beitrag zur weiteren Eindämmung der Pandemie. Wir danken den Bürgerinnen und Bürgern für ihr Interesse und ihre Beteiligung! www.rki.de/cwa

Haben Sie Anregungen oder Fragen? Senden Sie uns eine E-Mail an [email protected]

Mit freundlichen Grüßen
Ihr RKI

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Robert Koch-Institut, Abt. für Infektionsepidemiologie, Seestr. 10, 13353 Berlin

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