RKI-Newsletter zu aktuellen Infektionsschutzthemen

22. Juni 2020

Sehr geehrte Damen und Herren,

an dieser Stelle informieren wir Sie über ausgewählte Neuigkeiten aus dem Bereich Infektionsschutz und speziell zu COVID-19. Weitere Informationen zu COVID-19 finden Sie unter www.rki.de/covid-19.

BMG: Regelungen für Einreisende nach Deutschland im Zusammenhang mit COVID-19

Das Bundesministerium für Gesundheit hat ein Schreiben für Einreisende nach Deutschland auf der RKI Internetseite aktualisiert. Diese enthalten wichtige Informationen und Handlungsempfehlungen zum Coronavirus SARS-CoV-2 für Reiserückkehrer/innen.

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Informationen zur Ausweisung internationaler Risikogebiete

Für Einreisende in die Bundesrepublik Deutschland, die sich zu einem beliebigen Zeitpunkt innerhalb der letzten 14 Tage vor Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben, kann gemäß den jeweiligen Quarantäneverordnungen der zuständigen Bundesländer, eine Pflicht zur Absonderung bestehen.
Die Bundesregierung prüft fortlaufend, inwieweit Gebiete als Risikogebiete einzustufen sind. Daher kann es auch zu kurzfristigen Änderungen, insbesondere zu einer Erweiterung dieser Liste, kommen. In diesen Fällen müssen Sie mit einer Verpflichtung zur Absonderung rechnen.

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STAKOB: Hinweise zur Erkennung, Diagnostik und Therapie

Der Ständige Arbeitskreis der Kompetenz- und Behandlungszentren für Krankheiten durch hochpathogene Erreger am Robert Koch-Institut (STAKOB) hat seine Hinweise um Informationen über Dexamethason ergänzt.

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Surveillance Monitor (SUMO)

Der Surveillance Monitor (SUMO) ist ein technisches System, welches die Verarbeitung von Routinedaten in Echtzeit ermöglicht und für die Public Health Surveillance bereitstellt.
Die Daten zur Inanspruchnahme von Notaufnahmen mit Stand 18.6.2020 sind im Situationsbericht des RKI zu COVID-19 einsehbar. Ab 24.6.2020 werden die Daten einmal pro Woche jeweils am Mittwoch in einem eigenen Notaufnahme-Situationsreport (SitRep) veröffentlicht.

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Fachgruppe – COVRIIN

Die Fachgruppe COVRIIN hat ein Dokument mit Hinweisen von Klinikern für Kliniker zum Thema anitvirale Therapien bei COVID-19 veröffentlicht.

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Autochthone Infektionen mit dem West-Nil-Virus in Deutschland 2018 und 2019

Seit 2016 sind in Deutschland akute humane Infektionen mit Arboviren inkl. WNV meldepflichtig. Auch vorher wurden schon humane Fälle von West-Nil-Fieber gelegentlich gemeldet, diese Infektionen waren reiseassoziiert und ließen sich auf Aufenthalte in Südeuropa und Nordamerika zurückführen. Im aktuellen Epidemiologischen Bulletin werden erste Ergebnisse aus der WNV-Surveillance zu humanen autochthonen Fällen in Deutschland 2018/2019 zusammengefasst und mit den Daten zu Nachweisen im Tier verglichen.

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Weitere Informationen zu Themen des Infektionsschutzes finden Sie auf unseren Internetseiten:
www.rki.de/infektionsschutz

Haben Sie Anregungen oder Fragen? Senden Sie uns eine E-Mail an [email protected]

Mit freundlichen Grüßen
Ihr RKI

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Robert Koch-Institut, Abt. für Infektionsepidemiologie, Seestr. 10, 13353 Berlin

Das Robert Koch-Institut ist ein Bundesinstitut im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit