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Antworten auf häufig gestellte Fragen zur COALA-Studie

Allgemeines (Stand: 27.10.2020)

Was ist die COALA-Studie?

Die Studie COALA (Corona: Anlassbezogene Untersuchungen in Kitas) untersucht, welche Rolle Kita-Kinder bei der Übertragung des Corona-Virus spielen.

Es werden bundesweit etwa 15-20 Kitas in die Studie einbezogen. Die Untersuchungen von COALA starten voraussichtlich im Oktober 2020.

Die Untersuchungen finden aufgrund einer Erkrankung in einer Kita statt. In die Studie einbezogen werden die Kita-Leitung, die Kita-Beschäftigten und die Kita-Kinder sowie alle Personen aus ihrem Haushalt.

COALA gehört zu der aus vier Teilen bestehenden Corona-KiTa-Studie. Die Corona-KiTa-Studie wird vom Deut-schen Jugendinstitut (DJI) und vom Robert Koch-Institut (RKI) durchgeführt und untersucht welche Rolle die Kindertagesbetreuung bei der Ausbreitung des Corona-Virus spielt. Das Bundesministerium für Familie, Senio-ren, Frauen und Jugend und das Bundesministerium für Gesundheit finanzieren die Studie.

Stand: 27.10.2020

Wer führt COALA durch?

Das Robert Koch-Institut führt die COALA-Studie durch.

Das Robert Koch-Institut ist die zentrale Einrichtung der Bundesregierung für öffentliche Gesundheit (Public Health). Zu seinen Kernaufgaben gehören das Erkennen, Verhüten und Bekämpfen von Krankheiten sowie die Verbesserung des Gesundheitszustandes der in Deutschland lebenden Menschen. Deshalb führt das RKI regelmäßig große Gesundheitsstudien durch. Dabei werden wichtige wissenschaftliche Daten gesammelt und ausgewertet.

Mit den Ergebnissen der Studien berät das RKI die politischen Entscheidungsträger, insbesondere das Bundesministerium für Gesundheit.

Stand: 27.10.2020

Warum wird COALA durchgeführt?

Folgende Fragen sollen mit Hilfe der COALA-Studie untersucht werden:

  1. Welche Rolle spielen Kita-Kinder in der Übertragung des Corona-Virus?
  2. Welche Symptome treten bei infizierten Kindern über welchen Zeitraum auf?
  3. Wie häufig treten bei Kindern Corona-Infektionen ohne Symptome auf?
  4. Wie lange ist Corona bei infizierten Kita-Kindern nachweisbar?
  5. Welche Bedeutung hat der zuvor bestehende Gesundheitszustand auf eine Corona-Infektion bei Kindern?

Stand: 27.10.2020

Teilnahme (Stand: 27.10.2020)

Wer wird in die Studie eingeschlossen?

In den teilnehmenden Kitas werden folgende Personengruppen vom RKI befragt und untersucht:

  • Kita-Kinder mit positivem Corona-Befund
  • Kita-Beschäftigte mit positivem Corona-Befund
  • Kita-Kinder und -Beschäftigte, die mit den oben genannten Personen Kontakt hatten
  • Eltern, Geschwisterkinder und weitere Personen, die mit den oben genannten Personen in einem Haushalt leben
  • Kita-Leitung der vom Corona-Ausbruch betroffenen Kita (nur Befragung)

Stand: 27.10.2020

Wie werden die Teilnehmenden ausgewählt?

Über die Gesundheitsämter oder das RKI-Meldesystem erhält das COALA-Team Informationen über Corona-Fälle in Kitas in ganz Deutschland. Danach nimmt das RKI-Team Kontakt mit dem Gesundheitsamt auf und stimmt das weitere Vorgehen auf die Bedingungen vor Ort ab.

Die Kontaktdaten der Kita-Leitung, -Beschäftigten und -Kinder bzw. ihrer Sorgeberechtigten liegen in der Regel dem Gesundheitsamt vor. Das Gesundheitsamt fragt diese, ob sie der Weitergabe ihrer Kontaktdaten an das RKI zustimmen. Wenn eine Einwilligung vorliegt, dann wird sie dem RKI übermittelt. Das RKI informiert die Kita-Leitung telefonisch über die Studie und bittet sie, an der Befragung über die Kitaräume, Schutzmaßnahmen, Angaben über betroffene(n) Gruppe(n) und Betreuungssituation teilzunehmen. Die Eltern der Kinder aus der Kita-Gruppe, in der es ein infiziertes Kind oder eine infizierte Beschäftigte gibt, sowie die Kita-Beschäftigten werden telefonisch über die Studie informiert und eingeladen, an COALA teilzunehmen. Vorgesehen ist eine Stichprobe von etwa 15-20 Kitas.

Teilnehmen können nur eingeladene Personen.

Stand: 27.10.2020

Bin ich zur Teilnahme verpflichtet?

Die Teilnahme an der Studie ist freiwillig. Wenn Sie teilnehmen, können Sie zudem jederzeit ohne Angabe von Gründen die Untersuchungen oder Befragungen ablehnen oder Ihre Einwilligung nachträglich teilweise oder ganz widerrufen. Es entstehen Ihnen dadurch keine Nachteile. Bei einem vollständigen Widerruf Ihrer Einwilligung werden Ihre bislang gespeicherten Daten gelöscht und alle Unterlagen vernichtet, sofern Sie dies wünschen.

Stand: 27.10.2020

Bin ich versichert?

Alle Studienteilnehmenden sind während der Untersuchungen, die in den Hausbesuchen erfolgen, über das RKI versichert. Falls Ihnen im Zusammenhang mit der Teilnahme an der Studie ein Schaden entstehen sollte, wird das Robert Koch-Institut für diesen Schaden direkt aufkommen.

Stand: 27.10.2020

Muss ich mich auf den Termin vorbereiten?

Bitte halten Sie einen amtlichen Lichtbildausweis (Personalausweis, Führerschein o.ä.) bereit.

Wir bitten Sie außerdem die Räumlichkeiten vor und während dem Hausbesuch gut zu lüften. Personen ab sechs Jahren bitten wir, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Wenn nötig, bekommen Sie von uns eine Einwegmaske.

Stand: 27.10.2020

Mein Deutsch ist nicht so gut, kann mir jemand beim Ausfüllen der Fragebögen helfen/gibt es eine Übersetzung?

Leider können wir keine Übersetzungen oder Dolmetscherservices anbieten. Deshalb müssen wir leider Personen, die nicht ausreichend gut Deutsch verstehen, von der Teilnahme ausschließen.

Stand: 27.10.2020

Mein Kind oder ich hatte doch schon Corona– soll ich trotzdem teilnehmen?

Bitte nehmen Sie auch dann an unserer Studie teil, wenn Sie sicher wissen, dass Sie oder Ihr Kind bereits an COVID-19 erkrankt waren. Wir möchten beispielsweise Kenntnisse über die Dauer der Immunität erlangen. Daher ist es für uns wichtig, dass auch Personen teilnehmen, die nachweislich an COVID-19 erkrankt waren.

Stand: 27.10.2020

Ich gehöre zur Risikogruppe und habe Angst, mich bei der Untersuchung zu infizieren.

Das medizinisch geschulte RKI-Team arbeitet mit Schutzkleidung. Wir achten auf eine regelmäßige Reinigung und Desinfektion der RKI-Materialien. Außerdem bitten wir Sie einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen – bei Bedarf erhalten Sie von uns eine Einwegmaske. Auch sind wir angehalten die Abstandsregeln, wenn möglich, einzuhalten und die Räumlichkeiten während des Besuchs ausreichend zu lüften. Diese Maßnahmen minimieren das Infektionsrisiko während der Untersuchungen deutlich.

Stand: 27.10.2020

Die eingeladene Person/mein Kind ist körperlich eingeschränkt (z.B. blind oder gehörlos). Kann sie trotzdem an der Studie teilnehmen?

Selbstverständlich können auch körperlich eingeschränkte Menschen an der Studie teilnehmen. Sie/Eine Begleitperson können unterstützen.

Stand: 27.10.2020

Kontaktaufnahme (Stand: 27.10.2020)

Woher haben Sie meine Kontaktdaten?

Sie haben mündlich gegenüber Ihrem zuständigen Gesundheitsamt in die Kontaktdatenübermittlung eingewilligt. Daraufhin teilte uns das Gesundheitsamt Ihre Kontaktdaten mit.
Arbeitet das RKI im Rahmen eines Ersuchens für Amtshilfe mit dem Gesundheitsamt zusammen, darf das RKI sie direkt kontaktieren.

Stand: 27.10.2020

Studienablauf (Stand: 27.10.2020)

Wie lange dauert der Hausbesuch?

Bitte planen Sie für den Termin etwa 60 Minuten ein.

Stand: 27.10.2020

Wie sieht das Studienprogramm von COALA aus?

Kita

Die Kita-Leitung nimmt an einer kurzen telefonischen Befragung über die Kitaräume, Schutzmaßnahmen, Angaben über betroffene(n) Gruppe(n) und Betreuungssituation der Einrichtung teil.

Im Hausbesuch

Ihr Kita-Kind oder Sie wurden vom Gesundheitsamt positiv auf das Corona-Virus getestet:

  • Wir nehmen allen Haushaltsmitgliedern eine geringe Menge Blut zum Testen Ihres Antikörperstatus ab, machen einen Mund-Nase-Abstrich und bitten Sie eine Speichelprobe abzugeben, um ggf. eine akute Infektion mit dem Corona-Virus aufdecken zu können. Zusätzlich führen wir noch eine telefonische Befragung durch, wenn möglich am selben Tag.

Ihr Kita-Kind oder Sie wurden vom Gesundheitsamt negativ auf das Corona-Virus getestet:

  • Wir nehmen nur der negativ getesteten Kita-Person eine geringe Menge Blut zum Testen Ihres Antikörperstatus ab, machen einen Mund-Nase-Abstrich und sammeln eine Speichelprobe ein, um ggf. eine akute Infektion mit dem Corona-Virus aufdecken zu können. Am selben Tag führen wir noch eine telefonische Befragung mit Ihnen durch.

Selbstbeprobungen nach dem Hausbesuch

Ihr Kita-Kind oder Sie wurden vom Gesundheitsamt positiv auf das Corona-Virus getestet:

  • Bitte nehmen Sie bei allen Haushaltsmitgliedern insgesamt viermal (im Abstand von drei Tagen) einen Mund-Nase-Abstrich und eine Speichelprobe und senden uns jeweils direkt danach die Proben zu. Falls sie negativ getestete Kinder im Haushalt haben, entnehmen Sie bitte einmalig (drei Tag nach dem Hausbesuch) eine Stuhlprobe und schicken diese ebenfalls direkt danach an uns. Hierfür erhalten Sie bereits frankierte Umschläge, so dass Ihnen keine Kosten entstehen. Außerdem bitten wir Sie zwei Wochen lang ein tägliches Symptomtagebuch für jedes Haushaltsmitglied zu führen. Sie erhalten für alle Probenentnahmen eine ausführliche Anleitung und werden dazu im Hausbesuch aufgeklärt.

Ihr Kita-Kind oder Sie wurden vom Gesundheitsamt negativ auf das Corona-Virus getestet:

  • Bitte nehmen Sie nur bei der negativ getesteten Kita-Person insgesamt viermal (im Abstand von drei Tagen) einen Mund-Nase-Abstrich und eine Speichelprobe und senden uns jeweils direkt danach die Proben zu. Hierfür erhalten Sie bereits frankierte Umschläge, so dass Ihnen keine Kosten entstehen. Ihrem negativ getestetem Kita-Kind, entnehmen Sie bitte einmalig (drei Tag nach dem Hausbesuch) eine Stuhlprobe und schicken diese ebenfalls direkt danach an uns. Außerdem bitten wir Sie zwei Wochen lang ein tägliches Symptomtagebuch (für Ihr Kind) zu führen. Sie erhalten für alle Probenentnahmen eine ausführliche Anleitung und werden dazu im Hausbesuch aufgeklärt.

Zweiter Hausbesuch

Falls in Ihrem Haushalt eine Person lebt, die während der Teilnahme akut positiv getestet wurde, erfolgt nach ca. 35 Tagen ein zweiter Hausbesuch durch das RKI. An diesem wird der zuvor positiv getesteten Person/en eine geringe Menge Blut aus der Fingerkuppe entnommen, um einen Test hinsichtlich Corona-Antikörpern durchzuführen.

Stand: 27.10.2020

Wer führt die Untersuchungen durch?

Sämtliche Untersuchungen während des Hausbesuchs werden von medizinisch qualifizierten und geschulten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Robert Koch-Instituts durchgeführt. Ein Arzt/eine Ärztin steht zusätzlich bei Bedarf zur Verfügung. Das Untersuchungsteam, das zu Ihnen nach Hause kommt, besteht aus zwei Personen. Das Team wird aus Sicherheitsgründen in Schutzanzügen kommen.

Stand: 27.10.2020

Wie oft kommt das RKI bei mir Zuhause vorbei?

Das Team der Studie kommt einmal bei Ihnen zu einem Hausbesuch vorbei.
Falls in Ihrem Haushalt ein positives Testergebnis vorliegt, wollen wir Sie noch ein weiteres Mal zu Hause besuchen.

Stand: 27.10.2020

Muss ich/mein Kind an allen Untersuchungen teilnehmen?

Nein. Die Teilnahme ist freiwillig und Sie können einzelne Untersuchungen oder Befragungsteile ohne Angabe von Gründen aussetzen. Natürlich helfen Sie uns sehr, wenn Sie an der gesamten Studie teilnehmen.

Stand: 27.10.2020

Mein Kind oder ich haben Angst vor der Blutentnahme. Wie oft und wieviel Blut wird abgenommen?

In den meisten Fällen wird nur einmal Blut entnommen. Für die Untersuchungen reichen fünf Tropfen Blut, die aus der Fingerkuppe entnommen werden (Kapillarblutentnahme).Nur wenn ein zweiter Hausbesuch stattfindet, wird noch einmal Blut an der Fingerkuppe entnommen.

Stand: 27.10.2020

Was mache ich, wenn ich auf einmal Symptome entwickle?

Halten Sie sich bitte immer an die Anweisungen ihres Gesundheitsamtes, wenn sie neue Symptome entwickeln. Uns brauchen Sie darüber nicht zu informieren, eine Dokumentation im Symptomtagebuch genügt für unsere Studie.

Stand: 27.10.2020

Ergebnisse (Stand: 27.10.2020)

Wie werden mir meine Ergebnisse bzw. die meines Kindes mitgeteilt? Bekomme ich einen Befund?

Alle Ergebnisse zu den Untersuchungen (Blutentnahme, Speichelprobe, Mund-Nase-Abstrich und Stuhlprobe) erhalten Sie einige Wochen nach dem Hausbesuch postalisch.

Wichtig: Sollte sich ein Hinweis auf eine aktuelle Infektion mit dem Corona-Virus (SARS-CoV-2) ergeben, kontaktiert unsere Studienärztin bzw. unser Studienarzt Sie umgehend.

Zu Ihrem eigenen Schutz und zum Schutz Ihres Umfeldes informieren wir bei einer akuten Infektion mit SARS-CoV-2 auch das für Ihren Ort zuständige Gesundheitsamt. Hierzu sind wir nach dem Infektionsschutzgesetz verpflichtet. Das Gesundheitsamt übernimmt gegebenenfalls die Koordination weiterer Maßnahmen.

Stand: 27.10.2020

Datenschutz (Stand: 27.10.2020)

Wie wird der Datenschutz gewährleistet?

Ihre Daten unterliegen in allen Phasen der Studie dem Datenschutz und werden vertraulich behandelt. Alle Mitarbeitenden, die im Rahmen der Untersuchungen und Auswertungen der Daten beschäftigt sind, werden zur Einhaltung der Bestimmungen laut EU-DSGVO verpflichtet und unterliegen der Schweigepflicht. Es erfolgt in der Studie die räumlich und rechentechnisch getrennte Speicherung Ihrer personenbezogenen Daten (z. B. Name und Adresse) und der Daten, die bei den Befragungen und der Untersuchungen erhoben werden. Alle während der Befragungen und Untersuchungen erhobenen Daten werden nicht mit Namen und Adresse gespeichert, sondern sind mit einer Nummer kodiert (sogenannte Pseudonymisierung). Zugang zu den Personendaten haben nur ausgewählte Mitarbeitende der Studie. Alle Auswertungen und Analysen werden ohne Bezug zu Ihrem Namen und Ihrer Anschrift vorgenommen, die gewonnenen Informationen ausschließlich in anonymisierter Form dargestellt. Einfügen: Link auf Datenschutzerklärung

Stand: 27.10.2020

Wer erfährt von meinen Daten?

Ihre Daten werden streng vertraulich gehandhabt. Die Studie wurde von der zuständigen Ethikkommission und vom Datenschutzbeauftragten des RKI geprüft. Alle an den Untersuchungen der Studie beteiligten Personen sind verpflichtet, die Datenschutzbestimmungen einzuhalten. Die Ergebnisse werden pseudonymisiert. Das bedeutet, sie liegen verschlüsselt ohne Personenbezug vor und werden ausschließlich für wissenschaftliche Zwecke ausgewertet. Eine Übermittlung von Untersuchungsergebnissen an Ihren Arbeitgeber oder die Kita ist ausgeschlossen.

Sollte sich ein Hinweis auf eine aktuelle Infektion mit dem Corona-Virus (SARS-CoV-2) bei Ihnen ergeben, kontaktiert unsere Studienärztin bzw. unser Studienarzt Sie umgehend. Zu Ihrem eigenen Schutz und zum Schutz Ihres Umfeldes informieren wir bei einem positiven Befund mit dem Corona-Virus (SARS-CoV-2) auch das für Ihren Ort zuständige Gesundheitsamt. Dazu sind wir nach dem Infektionsschutzgesetz verpflichtet. Das Gesundheitsamt wird mit Ihnen umgehend Kontakt aufnehmen und gegebenenfalls die Koordination weiterer Maßnahmen übernehmen.

Stand: 27.10.2020

Stand: 27.10.2020

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