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Klinische Aspekte (Stand: 25.3.2022)

Was sollen Betroffene mit Symptomen tun?

Personen mit (leichten) Atemwegserkrankungen jeglicher Art sollten zu Hause bleiben, sich telefonisch beraten lassen (Hausarztpraxen, Fieberambulanzen, bundesweite Rufnummer des Kassenärztlichen Notdienstes in Deutschland 116117), nach einem Test fragen und den ärztlichen Anweisungen folgen.

Sollte sich der Zustand während der ersten Woche einer akuten Atemwegserkrankung nicht verbessern oder sich verschlechtern, wenden Sie sich unbedingt an Ihren Hausarzt oder Ihre Hausärztin.

In Notfällen (z.B. Atemnot) wenden Sie sich an den Notruf 112 oder eine Rettungsstelle.

Stand: 23.12.2021

Welche Gruppen sind besonders häufig von einem schweren Verlauf betroffen?

Informationen zu Risikogruppen sind im Steckbrief zu COVID-19 abrufbar.

Siehe auch Hilfestellung für COVID-19-Risikogruppen, Empfehlungen für Alten- und Pflegeeinrichtungen sowie Hinweise für ambulante Pflegedienste.

In der Publikation zur Krankheitsschwere der ersten COVID-19-Welle in Deutschland (JoHM S11/ 2020) sowie einer zweiten Publikation, in der auch die zweite, deutlich stärkere Welle untersucht wurde, finden sich Hinweise zu Erkrankungsschwere und zu besonders betroffenen Gruppen.

Stand: 23.12.2021

Welche Behandlungsmöglichkeiten stehen für eine COVID-19-Erkrankung zur Verfügung? Gibt es Therapiemöglichkeiten bei einer asymptomatischen SARS-CoV-2 Infektion?

Der Ständige Arbeitskreis der Kompetenz- und Behandlungszentren für Krankheiten durch hochpathogene Erreger (STAKOB), die Fachgruppe COVRIIN beim Robert Koch-Institut sowie verschiedene Fachgesellschaften veröffentlichen regelmäßig aktualisierte Hinweise zur Therapie von COVID-19.

Informationen zu den von BfArM und PEI genehmigten klinischen Prüfungen finden Sie im Europäischen "Clinical Trials Register" sowie auf der Internetseite des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung (DZIF). Weitere Hinweise sind auf den Internetseiten des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) zu finden.

SARS-CoV-2-infizierte asymptomatische Personen sollen entsprechend der aktuellen Vorgaben zur Quarantäne und Isolation zu Hause bleiben (siehe "Was versteht man unter Isolierung bzw. Quarantäne und was sind die aktuellen Regelungen?"). Personen, die durch unterschiedliche Faktoren (z.B. Immunsuppression, Vorerkrankungen, fortgeschrittenes Alter, Adipositas) ein erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf von COVID-19 haben, sollten sich bei ihren Haus- oder Fachärzten melden, um die Indikation zur frühzeitigen antiviralen Therapie (z.B. mit SARS-CoV-2-spezifischen monoklonalen Antikörpern, Remdesivir oder oralen antiviralen Arzneimitteln) prüfen zu lassen und diese ggf. rechtzeitig einzuleiten. Bei vollständig geimpften Personen mit relevanten Risikofaktoren werden die Haus- oder Fachärzte sorgfältig prüfen, ob solche frühzeitige Behandlung trotz der Impfung indiziert ist, um eventuelle schwere Verläufe verhindern.

Stand: 25.03.2022

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