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Erster Institutssitz des Königlich Preußischen Instituts für Infektionskrankheiten in der Schumannstraße in Berlin-Mitte, Ende des 19. Jahrhunderts. Quelle:  RKI Erster Institutssitz des Königlich Preußischen Instituts für Infektionskrankheiten in der Schumannstraße in Berlin-Mitte, Ende des 19. Jahrhunderts. Quelle: RKI

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1901 wird das neue Institutsgebäude am Nordufer in Berlin-Wedding bezogen, bis heute Hauptsitz des Robert Koch-Instituts. Quelle: RKI 1901 wird das neue Institutsgebäude am Nordufer in Berlin-Wedding bezogen, bis heute Hauptsitz des Robert Koch-Instituts. Quelle: RKI

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Labor am Nordufer, Anfang des 20. Jahrhunderts. Quelle: RKI Labor am Nordufer, Anfang des 20. Jahrhunderts. Quelle: RKI

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Auf dem weitläufigen Gelände wurden auch Rinder, Schafe, Pferde und sogar Kamele gehalten. Quelle: RKI Auf dem weitläufigen Gelände wurden auch Rinder, Schafe, Pferde und sogar Kamele gehalten. Quelle: RKI

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Robert Koch leitete das Institut bis 1904. Quelle: RKI Robert Koch leitete das Institut bis 1904. Quelle: RKI

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Wissenschaftler des Instituts um 1920. Quelle: RKI Wissenschaftler des Instituts um 1920. Quelle: RKI

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Institutsbesuch des Reichsgesundheitsführers Leonard Conti, 1. April 1942. Quelle: RKI Institutsbesuch des Reichsgesundheitsführers Leonard Conti, 1. April 1942. Quelle: RKI

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Herstellung von Fleckfieber-Impfstoff während des Zweiten Weltkrieges. Quelle: RKI Herstellung von Fleckfieber-Impfstoff während des Zweiten Weltkrieges. Quelle: RKI

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Das Mausoleum, in dem die Asche Robert Kochs 1910 beigesetzt wurde, wurde während des Zweiten Weltkriegs schwer beschädigt. Quelle: RKI Das Mausoleum, in dem die Asche Robert Kochs 1910 beigesetzt wurde, wurde während des Zweiten Weltkriegs schwer beschädigt. Quelle: RKI

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In den 1950er Jahren wurde das Institut wieder auf- und ausgebaut. Quelle: RKI In den 1950er Jahren wurde das Institut wieder auf- und ausgebaut. Quelle: RKI

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Haupteingang mit neuer Auffahrt, 1960. Quelle: RKI Haupteingang mit neuer Auffahrt, 1960. Quelle: RKI

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Gelbfieber-Labor in den 1960er Jahren. Quelle: RKI Gelbfieber-Labor in den 1960er Jahren. Quelle: RKI

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In den 1970er Jahren erhält das RKI einen Laborneubau am Nordufer: Rohbau… Quelle: RKI In den 1970er Jahren erhält das RKI einen Laborneubau am Nordufer: Rohbau… Quelle: RKI

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... und fertiges Laborgebäude. Quelle: RKI ... und fertiges Laborgebäude. Quelle: RKI

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Modell des HI-Virus aus den 1980er Jahren. Quelle: RKI Modell des HI-Virus aus den 1980er Jahren. Quelle: RKI

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RKI-Standort in Wernigerode im Harz. Das frühere Institut für Experimentelle Epidemiologie der DDR wurde nach der Wende ans RKI angegliedert. Quelle: RKI RKI-Standort in Wernigerode im Harz. Das frühere Institut für Experimentelle Epidemiologie der DDR wurde nach der Wende ans RKI angegliedert. Quelle: RKI

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RKI-Standort General-Pape-Straße in Berlin-Tempelhof, vor 1994 das Institut für Sozialmedizin und Epidemiologie (SozEp). Quelle: RKI RKI-Standort General-Pape-Straße in Berlin-Tempelhof, vor 1994 das Institut für Sozialmedizin und Epidemiologie (SozEp). Quelle: RKI

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Seit den späten 1990er Jahren erhebt das RKI regelmäßig umfassende Daten zur Gesundheitssituation von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in Deutschland. Quelle: RKI Seit den späten 1990er Jahren erhebt das RKI regelmäßig umfassende Daten zur Gesundheitssituation von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in Deutschland. Quelle: RKI

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2014 und 2015 helfen rund 50 Mitarbeiter des RKI dabei, den Ebolafieber-Ausbruch in Westafrika zu bekämpfen - unter anderem im europäischen mobilen Labor (EMLab). Quelle: RKI 2014 und 2015 helfen rund 50 Mitarbeiter des RKI dabei, den Ebolafieber-Ausbruch in Westafrika zu bekämpfen - unter anderem im europäischen mobilen Labor (EMLab). Quelle: RKI

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Neues Laborgebäude am Standort Seestraße mit Hochsicherheitslabor (S4), 2015. Quelle: RKI Neues Laborgebäude am Standort Seestraße mit Hochsicherheitslabor (S4), 2015. Quelle: RKI

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Heute arbeiten im RKI rund 1.100 Menschen aus mehr als 90 verschiedenen Berufen. Quelle: RKI Heute arbeiten im RKI rund 1.100 Menschen aus mehr als 90 verschiedenen Berufen. Quelle: RKI