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Doktorand/in (m/w/d) (35/21)

Bewerbungsfrist:
11. April 2021
Arbeitsbeginn:
nächstmöglicher Zeitpunkt
Arbeitszeit:
Teilzeit

Unser Angebot

Wir sind das Public-Health-Institut für Deutschland. Unser Ziel ist es, die Bevölkerung vor Krankheiten zu schützen und ihren Gesundheitszustand zu verbessern. Daran arbeiten und forschen im Robert Koch-Institut jeden Tag gemeinsam 1.300 Menschen aus 90 verschiedenen Berufen und mehr als 50 Nationen.

Wir suchen im Fachgebiet 11 „Bakterielle darmpathogene Erreger und Legionellen“ in der Abteilung 1 „Infektionskrankheiten“ ab dem nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n

Doktorand/in (m/w/d)
(Entgeltgruppe 13 TVöD).

Die Position ist auf 36 Monate befristet. Der Arbeitsplatz befindet sich in Wernigerode.

Für die Position ist grundsätzlich eine Arbeitszeit von 25,35 Wochenstunden (65% einer Vollbeschäftigung) vorgesehen. Hierbei handelt es sich um eine Teilzeitposition, die es Ihnen unabhängig von Ihrer Arbeitszeit ermöglicht, Ihre Doktorarbeit anzufertigen.

Stellenbezeichnung

Doktorand/in (m/w/d)

Ihre Aufgaben

  • Bearbeitung eines Forschungsprojektes zur Bedeutung von bakteriellen Phospholipasen beim Wirtszellexit des intrazellulären Lungenpathogens Legionella pneumophila im Rahmen des Schwerpunktprogramms 2225 „Exit of intracellular Pathogens“ der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG)
  • Weitere Informationen zum SPP225 finden Sie unter: https://www.spp2225.rwth-aachen.de/go/id/ccsvy/
  • Spezifisch sollen
    1) Methoden der Exit Quantifizierung etabliert,
    2) die Bedeutung und Wirkungsweise der Phospholipasen des Erregers für den Exit und die Wechselwirkung mit schützenden Faktoren bestimmt werden.
    3) Es soll ein Screen auf essentielle Exitgene durchgeführt werden.
  • Die Analyse soll mit mikrobiologischen (Anzucht, Wachstumsassays, phänotypische Assays), biochemischen (Lipidanalyse, Analyse von Proteinen/Enzymen: rekombinante Überexpression, Aufreinigung, Aktivitätstests), mikroskopischen (insb. Fluoreszenzmikroskopie), molekularbiologischen (Klonierung, Mutagenese, Erzeugung von Deletionsmutanten) und zellbiologischen (Infektionsassays, Detektion von Proteinen und Lipiden in der Wirtszelle) Methoden erfolgen.
  • Umgang mit pathogenen Erregern der biologischen Sicherheitsstufe S2 und gentechnische Arbeiten der Sicherheitsstufe 2
  • Intensive Kooperation mit Partnern innerhalb und außerhalb des RKI (insbesondere mit Partnern des SPP2225)
  • Publikation und Präsentation von Forschungsergebnissen in Gruppenmeetings als auch im nationalen und internationalen Kontext
  • Anleiten von wissenschaftlichem Nachwuchs

Ihr Profil

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium (Universitätsdiplom, Master) im Bereich der Lebenswissenschaften (Biochemie, Biologie, Humanbiologie, Biotechnologie, Molekularmedizin, Chemie o.ä.)
  • Erfahrungen in bakteriologischen Forschungsarbeiten und mit bakteriellen Pathogenen (Infektionsassays)
  • Erfahrung mit einschlägigen molekularbiologischen (Klonierung, Mutagenese), mikroskopischen (Fluoreszenzmikroskopie) und mit biochemischen Techniken (Lipidanalyse, Analyse von Proteinen/Enzymen: rekombinante Überexpression, Aufreinigung, Aktivitätstests)
  • Sicherer Umgang mit gängiger Arbeitsplatzsoftware incl. Software für Sequenzanalyse
  • Erfahrungen in der Präsentation und Darstellung von Forschungsergebnissen
  • Sprachkenntnisse in Wort und Schrift (CEFR-Niveau): Deutsch C2 (exzellente Kenntnisse), Englisch mindestens C1 (fortgeschrittene Kenntnisse)

Sie verfügen über eine hohe Eigenmotivation sowie Lernfähigkeit und -bereitschaft. Arbeitsprozesse überprüfen Sie regelmäßig und verändern bei Bedarf die Vorgehensweise, um die eigene Leistung zu steigern. Aufgrund Ihrer guten Kommunikationsfähigkeiten gehen Sie offen auf andere zu und stellen aktiv Kontakte her. Sie akzeptieren konstruktives Feedback und nutzen dieses zur Verbesserung. Mit verschiedenen Meinungen setzen Sie sich konstruktiv auseinander. Durch regelmäßige Kontakte halten Sie außerdem die Beziehungen zu Kooperationspartnern aufrecht.

Unser Angebot

  • Flexible Arbeitszeiten und verschiedene Teilzeitmodelle
  • 30 Urlaubstage im Jahr
  • Möglichkeit zur mobilen Arbeit
  • Umfangreiche Fortbildungs- und Qualifizierungsmöglichkeiten
  • Hervorragende Ausstattung und Infrastruktur
  • Kita „RoKo-Kids“ und Familienservice
  • Gelebte Diversität und Inklusion

Wir gewährleisten die berufliche Gleichstellung. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Qualifikation und Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Das Bundesministerium für Gesundheit kann im Rahmen seiner aufsichtsrechtlichen Befugnisse im Einzelfall Einblick in Ihre Bewerbungsunterlagen nehmen. Ihre Daten werden nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens gelöscht.

Bewerbungsverfahren

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung unter www.interamt.de.
Bitte bewerben Sie sich über das Stellenportal des Öffentlichen Dienstes Interamt unter der StellenID 660564 / Kennziffer 35/21 bis zum 11.04.2021.

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