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Meldungen

Stellungnahme zur Überarbeitung der Schwärzungen der RKI-COVID-19-Krisenstabsprotokolle (28.3.2024)

Elektronenmikroskopische Aufnahme von Schweres-akutes-respiratorisches-Syndrom-Coronaviren-2 (SARS-CoV-2), koloriert. Quelle: RKIDas Informationsfreiheitsgesetz (IFG) regelt den Zugang zu amtlichen Informationen der Behörden des Bundes. Der Anspruch auf Informationszugang besteht nicht, soweit gesetzliche Ausschlussgründe nach dem IFG vorliegen. Dazu gehört unter anderem der Schutz personenbezogener Daten, des geistigen Eigentums und von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen sowie von besonderen öffentlichen Belangen wie der inneren und öffentlichen Sicherheit sowie internationalen Beziehungen. Die Protokolle des RKI-Krisenstabs sind demgemäß vor der Herausgabe im April 2023 unter Anwendung dieser Vorschriften im behördlichen Verwaltungsverfahren geprüft und jeweils mit entsprechender Begründung teilweise unkenntlich gemacht worden.

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Stellungnahme zur aktuellen Diskussion um Protokolle (25.3.2024)

Elektronenmikroskopische Aufnahme von Schweres-akutes-respiratorisches-Syndrom-Coronaviren-2 (SARS-CoV-2), koloriert. Quelle: RKIDie Krisenstab-Protokolle sind Zusammenfassungen von Diskussionen, die innerhalb des COVID-19-Krisenstabs des RKI stattgefunden haben. Diese Diskussionen spiegeln den offenen wissenschaftlichen Diskurs wider, in dem verschiedene Perspektiven angesprochen und abgewogen werden. Einzelne Äußerungen im Rahmen solcher Diskussionen spiegeln jedoch nicht zwangsläufig die dann abgestimmte Position des RKI wider. Die Protokolle geben die Diskussionen und Entscheidungen im Krisenstab zum jeweiligen Zeitpunkt und Kenntnisstand wieder.

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Entwicklung und Anzahl der PrEP-Nutzenden Ende 2023 (20.3.2024)

Blaue "PrEP" markierte Pille. Quelle: © Adobe Stock - NitoDie Anzahl der PrEP-Nutzenden in Deutschland ist im Jahr 2023 weiter gestiegen. Ende 2023 gab es schätzungsweise rund 40.000 PrEP-Nutzende in Deutschland. Das hat eine aktuelle Auswertung im Rahmen der nationalen PrEP-Surveillance des Robert Koch-Instituts ergeben. Allerdings ist die Zahl im Dezember 2023 erstmalig seit der COVID-19-Pandemie wieder leicht rückläufig, vermutlich aufgrund der Lieferengpässe beim Medikament mit den Wirkstoffen Tenofovirdisoproxil und Emtricitabin (TDF/FTC).

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Vom Bewegungs­verhalten bis zu Mobbing – Kinder- und Jugend­gesundheit im Journal of Health Monitoring (4.3.2024)

Kinder und Jgendliche - Die HBSC-Studie. Quelle: © RKIDie Studie „Health Behaviour in School-aged Children“ (HBSC) ist international und für Deutschland seit vielen Jahren die zentrale Datenquelle zur Gesundheit von Schülerinnen und Schülern. In Ausgabe 1/2024 des Journal of Health Monitoring werden Ergebnisse aus der aktuellen Befragung 2022 sowie die gesundheitliche Entwicklung von 2009/10 bis 2022 beleuchtet. Insgesamt sechs Beiträge decken ein breites Themenspektrum der Kinder- und Jugendgesundheit ab: von der subjektiven Gesundheit und psychosomatischen Beschwerdelast über die Gesundheitskompetenz, Mobbing, das Bewegungsverhalten und die zeitliche Entwicklung gesundheitlicher Ungleichheiten, ein Editorial geht auf die Bedeutung der Studie ein.

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Unter­drückung des Immun­sys­tems führt bei Nil­flug­hun­den zu ver­mehr­ter Re­pli­ka­tion von Mar­burg­vi­ren – und er­höht die Mög­lich­keit von Spill­over-Er­eig­nis­sen, Stu­die in Nature Communi­cations (29.2.2024)

Flughunde in einer Höhle. Quelle: © Bobbie Rae Erickson, VSPB/CDCNilflughunde sind ein bekanntes Tierreservoir für Marburgviren. Bislang ist jedoch unklar, wie die Tiere eine Marburgvirus-Infektion in ihrem Körper in Schach halten, ohne – wie Menschen – Symptome zu entwickeln. Ein internationales Forscherteam hat nun erstmals gezeigt, dass für die Kontrolle der Infektion bestimmte immunologische Prozesse notwendig sind. Die Studie unter der Federführung des Robert Koch-Instituts und der US-amerikanischen Centers for Disease Control and Prevention wurde im Fachjournal Nature Communications veröffentlicht ("Coordinated inflammatory responses dictate Marburg virus control by reservoir bats").

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Europäische MSM Internet Survey (EMIS)

Logo EMIS2024: Europäischer Internet Survey 2024 für Männer, die Sex mit Männern haben und trans Personen. Quelle: EMIS-ProjektDer Euro­päische MSM Internet Survey (EMIS) ist eine länder­über­greif­ende, mehr­sprach­ige, an­ony­me Online-Umfrage für schwule, bisexuelle und andere Männer sowie Trans-Personen, die Sex mit Männern haben (MSM). EMIS ist ein Ge­mein­schafts­projekt akademischer, staatlicher und Community-Partner in ganz Europa, das Informationen zu sexuellen Ge­sund­heits­inter­ven­tionen für MSM liefern soll. Es wurde 2010 und 2017 mit einer Kernfinanzierung aus dem Ge­sund­heits­pro­gramm der Europäischen Union durchgeführt. Derzeit läuft eine neue Befragungsrunde.

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Replikation und Übertragung von Ebolaviren in Angola-Bulldoggenfledermäusen – Publikation Nature Communications (31.1.2024)

Collage: Links Wissenschaftler mit Schutzausrüstung im S4-Labor mit Rotlicht, Rechts Fledermaus an Tüchern hängend. Quelle: RKIEbola­viren (früher: Ebola­virus Zaire) sind seit mehr als 40 Jah­ren be­kannt und zäh­len zu den töd­lichs­ten Krank­heits­er­regern welt­weit. Nach wie vor ist je­doch un­klar, wie das Vi­rus in be­stim­mten Ge­bie­ten Afrikas zir­ku­liert und wel­che Tier­ar­ten es in sich tra­gen. Ein inter­na­tio­na­les For­scher­team un­ter der Fe­der­füh­rung des Ro­bert Koch-Instituts hat nun ge­zeigt, wie sich das Ebola­virus in einer be­stimmten Fleder­maus­art ver­mehren kann. Die Er­geb­nis­se wurden im Fach­ma­ga­zin Nature Communi­cations ver­öffent­licht.

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TH Wildau und Robert Koch-Institut unter­zeichnen Ko­ope­ra­tions­ver­ein­ba­rung (24.1.2024)

Unterzeichnung des Kooperationsvertrags der TH Wildau, vertreten durch die Präsidentin Prof. Ulrike Tippe, und des Robert Koch-Instituts, vertreten durch den Präsidenten Prof. Lars Schaade. Quelle: RKIAm 23. Januar 2024 un­ter­zeich­ne­ten die TH Wil­dau, ver­tre­ten durch die Präsi­den­tin Prof. Ulrike Tippe, und das Robert Koch-In­sti­tut, ver­tre­ten durch den Präsi­den­ten Prof. Lars Schaade, eine Ko­ope­ra­tions­ver­ein­barung zur Stär­kung ge­mein­sa­mer Ak­ti­vi­tä­ten, um dadurch ge­mein­sam einen Bei­trag zur Wissen­schaft und For­schung in der Re­gion und da­rü­ber hinaus zu leisten.

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Das RKI bekennt sich zu einer Kultur, die Diversität als Chance sieht (19.1.2024)

Logo: Wir zeigen Flagge für Vielfalt!Mit der Un­ter­zeich­nung der Char­ta der Viel­falt im Jahr 2017 hat sich das Ro­bert Koch-In­sti­tut zu einer Kul­tur bekannt, die Di­ver­si­tät als Chan­ce sieht. In die­sem Sin­ne setzt sich das RKI für eine För­de­rung von Di­ver­si­tät so­wohl im Ar­beits­um­feld als auch in der Public-Health-Arbeit ein.

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RKI-Präsident Schaade ins Executive Board der Internationalen Vereinigung nationaler Public Health Institute gewählt (17.1.2024)

Prof. Dr. Lars Schaade. Foto: Robert Koch-Institut/Maurice WeissRKI-Prä­si­dent Prof. Dr. med. Lars Schaade wur­de in das 14-köpfi­ge Executive Board der In­ter­na­tio­na­len Ver­eini­gung na­tio­na­ler Public Health In­sti­tu­te ge­wählt. Da­mit setzt das RKI sei­ne Mit­ar­beit im IANPHI-Lei­tungs­gre­mium fort.

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STIKO: Aktuali­sie­rung der COVID-19-Impf­empfehl­ung, Epid Bull 2/2024 (11.1.2024)

Älteres Paar mit Pflaster auf dem Arm. Quelle: AdobeStock dusanpetkovicDie STIKO ver­öf­fent­licht im Epi­de­mio­lo­gi­schen Bulletin 2/2024 ei­ne ak­tua­li­sier­te COVID-19-Impf­emp­feh­lung und die da­zu­ge­hö­ri­ge wissen­schaft­liche Be­grün­dung. Ein Groß­teil der Be­völ­ker­ung in Deutsch­land ist in­zwisch­en mehr­fach ge­gen COVID-19 ge­impft und hat ei­ne oder meh­re­re SARS-CoV-2-In­fek­tio­nen durch­ge­macht. Wei­tere Impf­ung­en sind ins­be­son­de­re für Per­so­nen mit er­höh­tem Ri­si­ko für ei­nen schwer­en COVID-19-Krank­heits­ver­lauf oder ei­nem er­höh­ten In­fektions­ri­si­ko wich­tig.

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Zahl des Monats: 19,7 Millionen (2.1.2024)

Deutschlandkarte: teilnehmende Sentinel-Praxen für ARE (akute respiratorische Erkrankungen). Quelle: RKIDie Zahl des Mo­nats Ja­nu­ar - 19,7 Mil­lio­nen - be­zeich­net die Zahl der Arzt­be­su­che auf­grund ei­ner aku­ten res­pi­ra­to­risch­en Er­kran­kung seit Be­ginn der ak­tu­el­len Sai­son, der 40. Ka­len­der­wo­che (An­fang Ok­to­ber) bis ein­schließ­lich 52. Ka­len­der­woche.

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