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Professor Reinhard Kurth zum Präsidenten des Robert Koch-Instituts ernannt

Pressemitteilung des Robert Koch-Instituts

Nach mehrjähriger kommissarischer Tätigkeit ist Professor Reinhard Kurth am 8. März 2001 zum Präsidenten des Robert Koch-Instituts ernannt worden. Dies wurde möglich, nachdem im neuen Infektionsschutzgesetz, das am 1.1.2001 in Kraft getreten ist, eine entsprechende Position ausgewiesen worden ist. Reinhard Kurth war zuvor Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts in Langen bei Frankfurt und hat von 1996 bis 1999 beide Institute geleitet.

Unter seiner Ägide, in enger Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Gesundheit und nach Evaluierung durch den Wissenschaftsrat, wurde das Robert Koch-Institut im Jahre 1998 grundlegend restrukturiert und auf die Erfüllung bisheriger und neuer Aufgaben ausgerichtet. Nicht zuletzt nach dem Inkrafttreten des Infektionsschutzgesetzes ist das Robert Koch-Institut das zentrale Institut für das öffentliche Gesundheitswesen in Deutschland. Die insgesamt über 600 Mitarbeiter des Instituts widmen sich unter anderem der angewandten Forschung, insbesondere auf dem Gebiet der Infektionskrankheiten, der Epidemiologie zur Erfassung der Verbreitung von nicht infektiösen und infektiösen Erkrankungen sowie der Gesundheitsberichterstattung, die in qualitativer und quantitativer Hinsicht das Auftreten von Erkrankungen, ihrer Trends und Risiken analysiert.

"Ich freue mich, jetzt ganz am Robert Koch-Institut arbeiten zu können", sagte Reinhard Kurth, "ich bin davon überzeugt, dass das Robert Koch-Institut mit allen seinen Mitarbeitern durch Forschung, Analysen und das Aufzeigen von Handlungsoptionen dazu beiträgt, die Gesundheitssituation in Deutschland zu verbessern."

Stand: 12.03.2001

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