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Testung von Blutspenden auf Hepatitis-C-Virus mit Nukleinsäure-Nachweis-Techniken

V 20 (09.1998) Votum des AK Blut. Verbindliche Regelung durch die Bescheide des Paul-Ehrlich-Instituts zur Verminderung des Risikos von Hepatitis C Virus-Kontaminationen in Erythrozyten- und Thrombozytenkonzentraten (BAnz AT 18.03.1998)

Die Gefahr einer Übertragung von Hepatitis C-Viren durch Blutkomponenten und Plasmaderivate kann durch Aussondern von Spenden gesenkt werden, in denen sich HCV-Nukleinsäure mit einem entsprechend empfindlichen Test nachweisen läßt.

Die vom Paul-Ehrlich-Institut zum 1. April 1999 angeordnete Testung auf HCV-Nukleinsäure vor der Freigabe von Erythrozyten- und Thrombozytenkonzentraten ist daher eine medizinische Notwendigkeit und liegt im öffentlichen Interesse.

Die im Zusammenhang mit patentrechtlichen Fragen aktuell bestehenden Probleme dürfen diesem Sicherheitsanspruch nicht entgegenstehen.

Für den Arbeitskreis Blut:
Prof. Dr. R. Burger, Vorsitzender
Prof. Dr. R. Kroczek, Geschäftsführer

Stand: 16.09.1998

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