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Sondierungsworkshop für die künftige Zusammenarbeit im Bereich der evidenzbasierten öffentlichen Gesundheit

Teilenehmende des Sondierungsworkshops Quelle: RKITeilnehmende des Sondierungsworkshops (v. r.): Dr. Patrice Mache Pentoue (Gesundheitsministerium in Kamerun MINSANTE), Prof. Honoré Mimche (Demographisches Ausbildungs- und Forschungsinstitut IFORD), Dr. Charbel El-Bcheraoui (ZIG 2), Sophie Brödel (ZIG 3) Quelle: RKI

Die Evidence-Based Public Health Unit (ZIG 2) des Zentrums für Internationalen Gesundheitsschutz (ZIG) am Robert Koch-Institut (RKI) lud am 28.-29. November 2019 zu einem Sondierungsworkshop mit Kollegen aus Kamerun und dem Tschad, um Forschungsschwerpunkte zu definieren und mögliche Partnerschaften zu identifizieren. Im Rahmen dieses Sondierungsworkshops brachte ZIG 2 Forscher und Programmmanager von akademischen Einrichtungen und den Gesundheitsministerien in Kamerun und dem Tschad zusammen, mit dem Ziel, gemeinsame Ansatzpunkte für multilaterale Forschungsaktivitäten und -projekte im Bereich der öffentlichen Gesundheit mit möglicherweise erheblichen Auswirkungen auf die Gesundheit der Bevölkerung in beiden Ländern zu identifizieren.

Während des Workshops wurden gemeinsam mit diesen Partnern neue Themen, Fragen und Forschungsprojekte aus überregionaler Perspektive diskutiert. Im Mittelpunkt der Diskussion standen nachhaltige Forschungs- und Projektideen, vor allem im Bereich Public Health Evidenz, und neue Kooperationsmodelle zwischen dem RKI und unseren afrikanischen Partnern. Ein wichtiges Ergebnis des Workshops war das Aufzeigen von Ideen, die im nächsten Schritt evaluiert und zu Projektanträgen auf externe Forschungsmitteln weiterentwickelt werden sollen. Zu den Projekten mit höchster Priorität zählen daher die Bewertung 1) von Aktivitäten zur Stärkung des Gesundheitssystems, einschließlich der von der GIZ (Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit) finanzierten Initiativen sowie 2) von laufenden Initiativen zur Verringerung der Mütter-, Neugeborenen- und Säuglingssterblichkeit und 3) der Qualität der Impfmaßnahmen in beiden Ländern. Im nächsten Schritt ist ein größeres Treffen in einem der beiden Länder geplant, um die entwickelten Vorschläge zu konsolidieren und eine Roadmap für die weitere Vorgehensweise in unserer Zusammenarbeit zu erarbeiten.

Stand: 29.11.2019

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