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Erfolgreiche Implementierung der zweiten telemedizinischen Intensivstation in Tashkent, Usbekistan (19. - 25. März und 27. Mai - 3. Juni 2021)

Gesundheitstelematik im Krankenhaus © ZIG 1/RKIGesundheitstelematik im Krankenhaus © ZIG 1/RKI

ZIG 1 leitet gemeinsam mit ZBS 7 das Projekt FUTURE International - Usbekistan zur Stärkung des klinischen Managements und des webbasierten Lernens unter Einsatz telemedizinischer Technologie in zwei Krankenhäusern in Taschkent, Usbekistan. Das Projekt wird vom Corona Global im Rahmen des GHPP-Programms finanziert und läuft bis 2023.

Während zweier gemeinsamer RKI-Charité-Missionen in die Republik Usbekistan vom 19. bis 25. März und vom 27. Mai bis 3. Juni 2021 wurden zwei telemedizinische Intensivstationen (Tele-ICU) in Krankenhäusern in Taschkent installiert. Die Teams unter der Leitung von ZIG 1 lieferten telemedizinische Ausrüstung an das Republican Research Centre for Emergency Medicine (RCCEM) und das Specialized Hospital for Treatment of Patients with COVID-19 Zangiota 1. ZIG 1 arbeitet bei diesem Projekt eng mit dem Gesundheitsministerium von Usbekistan zusammen.

Die gelieferte Ausrüstung bestand aus speziellen telemedizinischen Wagen, die an den bestehenden telemedizinischen Hub in der Abteilung für Operative Intensivmedizin der Charité angeschlossen wurden. Die Installation einer Tele-ICU bietet die Möglichkeit, regelmäßige gemeinsame Konsultationen von Patienten durchzuführen und unterstützt die usbekischen Kollegen bei der Behandlung von Patienten in kritischem Zustand.

Nach dem ersten Erfolg des Telemedizin-Rollouts im RCCEM, wo seit April eine Reihe von Webinaren und über 100 gemeinsame telemedizinische Visiten von fast 30 Patienten durchgeführt wurden, wird das RKI die GIZ dabei unterstützen, das telemedizinische Netzwerk in zwei weiteren Regionen des Landes auszubauen. Geplant ist die Installation von zwei Tele-ICUs in den Krankenhäusern in Karakalpakstan und im Fergana-Tal. Langfristiges Ziel der Initiative ist es, das Gesundheitsministerium beim Aufbau eines landesweiten telemedizinischen Netzwerks zu unterstützen, das für eine qualitativ hochwertige medizinische Versorgung in den entlegenen Gebieten des Landes unerlässlich ist.

Stand: 28.07.2021

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