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Infektionskrankheiten im Reiseverkehr

Fluglinien, Quelle: VRD/Fotolia

Durch die zunehmende Mobilität von Menschen, Gütern und Dienstleistungen können sich Epidemien innerhalb weniger Stunden oder Tage über Länder und Kontinente hinweg ausbreiten. Um die öffentliche Gesundheit vor potentiellen Ausbrüchen oder deren Weiterverbreitung zu schützen, widmet sich das Robert Koch-Institut (RKI) auf der Grundlage der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) und des IGV-Durchführungsgesetzes (IGV-DG) und in enger Zusammenarbeit mit Partnern, unter anderem aus den Bundesländern und den IGV-benannten Grenzübergangsstellen, folgenden Aufgaben:

  • Unterstützung der Implementierung der IGV und des IGV-DG
  • Erstellung und Unterstützung von Übungen und Evaluationen
  • Erstellung von Konzeptionen und Verfahrensweisen
  • Aufbau und Pflege enger Netzwerke mit Ansprechpartnern aus dem Transportwesen und den Grenzübergangsstellen.

IGV-Kernkapazitäten IGV-Kernkapazitäten: An bestimmten, benannten Grenzübergangsstellen müssen die IGV-Kernkapazitäten zur Prävention und Erkennung von Gefahren für die öffentliche Gesundheit und gesundheitliche Notlagen von internationaler Tragweite zu jeder Zeit vorhanden sein bzw. als Reaktion auf entsprechende Ereignisse aktiviert werden können.

Partner und Netzwerke

  • Bundesministerium für Gesundheit (BMG)
  • Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI)
  • Arbeitskreis der Küstenländer (AkKü)
  • Partner im HyFly Projekt (v.a. Technische Universität Braunschweig, Universität Jena, Fraunhofer Institut in Leipzig, Potsdam Institut für Klimafolgenforschung)
  • AIRSAN (EU-Projekt im Luftverkehrsbereich)
  • SHIPSAN (EU-Projekt im Seeverkehrsbereich)
  • Collaborative Arrangement for the Prevention and Management of Public Health Events in Civil Aviation (CAPSCA)

Stand: 12.05.2020

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