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Tuberkuloseversorgung in Deutschland unter Pandemiebedingungen

Seit Beginn der COVID-19-Pandemie kommt es in vielen Ländern zu einem Rückgang der gemeldeten Tuberkulosefälle. In Ländern mit geringem oder mittlerem Einkommen werden vor allem Einschränkungen der allgemeinen Gesundheitsversorgung als Ursache diskutiert. Kurz- wie auch mittelfristigen könnte dies zu einem Anstieg sowohl der Tuberkulose-Todesfälle als auch der -Neuerkrankungen führen.

In Deutschland, wo 2020 ein Rückgang von verschiedenen meldepflichtigen Erkrankungen beobachtet wurde, stellt sich die Frage, ob eine Überlastung des Gesundheitswesens eine Rolle in der Tuberkulosekontrolle spielt. Wie das Epidemiologische Bulletin 26/2021 berichtet, führte das Deutsche Zentralkomitee zur Bekämpfung der Tuberkulose im Öffentlichen Gesundheitsdienst einen Survey zur Einschätzung der derzeitigen Versorgungssituation bei der Tuberkulose durch.

Veröffentlicht: Epidemiologisches Bulletin 26/2021 (PDF, 3 MB, Datei ist nicht barrierefrei)

Stand: 01.07.2021

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