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COVID-19-Ausbrüche in deutschen Alten- und Pflegeheimen

Aus einer Analyse der an das RKI übermittelten COVID-19-Meldedaten ging hervor, dass 70% der hospitalisierten und 95% der verstorbenen Patientinnen und Patienten in Deutschland ≥ 60 Jahre alt waren und Alten- und Pflegeeinrichtungen in besonderem Maße von Ausbrüchen betroffen sind. Einen wesentlichen Einfluss auf das Auftreten von Ausbrüchen hat dabei die Entwicklung der COVID-19-Inzidenzen in der Gesamtbevölkerung. Um Kenntnisse über Ausdehnung, Verlauf und Charakteristika der Ausbruchsgeschehen zu gewinnen, werden im Epidemiologischen Bulletin 18/2021 drei verschiedene Zeitphasen des Pandemieverlaufs betrachtet und die jeweiligen Ausbruchsdaten aus diesen Phasen in den Kontext der Entwicklung des Infektionsgeschehens in der Gesamtbevölkerung gestellt. Hieraus lassen sich die Hauptstrategien zur Eindämmung von COVID-19 in Pflegeheimen ableiten.

Dieser Artikel wurde am 6.4.2021 online vorab veröffentlicht.

Veröffentlicht: Epidemiologisches Bulletin 18/2021 (PDF, 742 KB, Datei ist nicht barrierefrei)

Stand: 06.04.2021

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