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Spektrum diagnostischer Proben zum Nachweis von SARS-CoV-2 und Selbstabnahme durch Patient*innen

Prinzipiell können zum Nachweis von SARS-CoV-2 bei nicht beatmeten Patientinnen und Patienten Proben von mehreren Orten entnommen werden. Methode der Wahl ist der vom Fachpersonal entnommene oropharyngeale, nasopharyngeale oder kombinierte Abstrich. Diese Proben können jedoch auch von Patientinnen und Patienten selbst abgenommen werden, was zahlreiche Vorteile birgt (z.B. die Vermeidung einer Virusübertragung auf das Personal). Das Epidemiologische Bulletin 17/2021 gibt anhand einer Literaturübersicht und Studienergebnissen des RKI einen Überblick über die prinzipiell zur Verfügung stehenden Probenahmeorte und -modi. Darüber hinaus werden von Patientinnen und Patienten selbst abgenommene Proben in Hinblick auf Praktikabilität und Akzeptanz mit den vom Fachpersonal abgenommenen Proben vergleichen.

Dieser Artikel wurde am 19.4.2021 online vorab veröffentlicht.

Veröffentlicht: Epidemiologisches Bulletin 17/2021 (PDF, 3 MB, Datei ist nicht barrierefrei)

Stand: 19.04.2021

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