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Tuberkulose in Kindertagesstätten – zwei Erfahrungsberichte aus Bayern

Im Juni 2019 und Juni 2020 wurden gemäß § 6 Infektionsschutzgesetz (IfSG) jeweils ein Fall von offener Lungentuberkulose beim Betreuungspersonal in Kindertagesstätten an die zuständigen Gesundheitsbehörden gemeldet. Entsprechende Infektionsschutzmaßnahmen und Umgebungsuntersuchungen wurden eingeleitet. In einem der Fälle konnten durch die frühzeitige Diagnose der Lungentuberkulose beim Indexfall und wirksame Infektionsschutzmaßnahmen weitere Folgeinfektionen unterbunden werden. Der zweite Fall schildert ein umfassendes Infektionsgeschehen, mit Exposition zahlreicher Kontaktpersonen gegenüber einem vermutlich über einen längeren Zeitraum infektiösen Indexfall.

Wie das Epidemiologische Bulletin 11/2021 ausführt, zeigen diese Erfahrungen die Bedeutung einer frühzeitigen Tuberkulose-Diagnostik bei Verdachtsfällen und der konsequenten Umsetzung von Infektionsschutz- und Präventionsmaßnahmen in besonders vulnerablen Bereichen.

Veröffentlicht: Epidemiologisches Bulletin 11/2021 (PDF, 4 MB, Datei ist nicht barrierefrei)

Stand: 18.03.2021

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