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Krebsregistrierung heute: zwischen Epidemiologie, Qualitätssicherung und Forschung

Die bevölkerungsbezogene Krebsregistrierung hat sich 120 Jahren nach der ersten systematischen Erfassung von Krebserkrankungen zu einem wichtigen Instrument für die Evaluation von Präventions- und Früherkennungsmaßnahmen und die Beschreibung von Ergebnisqualität in der Versorgung entwickelt. Seit 2013 betreiben Krebsregister in allen Bundesländern aktive Qualitätssicherung, die überwiegend von den Krankenkassen finanziert wird. Gleichzeitig sollen die registrierten Datensätze in Zukunft auch vermehrt für die Forschung verwendet werden. Ein aktueller Gesetzentwurf des Bundes will hierfür die Rahmenbedingungen verbessern. In diesem Zusammenhang übernimmt das 2010 etablierte Zentrum für Krebsregisterdaten am Robert Koch-Institut (RKI) neue Aufgaben im Zusammenspiel mit den föderal organisierten Krebsregistern, indem es einen bundesweiten Forschungsdatensatz für externe Nutzer auf Antrag zur Verfügung stellt. Eine Zusammenführung von flächendeckend erhobenen epidemiologischen und klinischen Krebsregisterdaten ist in Planung.

Veröffentlicht: Epidemiologisches Bulletin 4/2021 (PDF, 3 MB, Datei ist nicht barrierefrei)

Stand: 28.01.2021

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