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Entwicklung der Fallzahlen von Legionärskrankheit vor dem Hintergrund der COVID-19-Pandemie, Januar bis Juli 2020

Vor dem Hintergrund des Lockdowns im Rahmen der COVID-19-Pandemie stellt sich die Frage, ob sich die Einschränkungen auf die Fallzahlen der Legionärskrankheit ausgewirkt haben. Mit den Beschränkungen sind relevante Expositionen weggefallen. Umgekehrt können nach der Lockerung auch wieder Expositionsquellen, (Wasserquellen) mit einer infolge der geänderten Nutzungsbedingungen relevanten Legionellenkontamination, hinzugekommen sein. Wie im Epidemiologischen Bulletin 44/2020 dargestellt, konnte zwischen Januar und Juli 2020 hauptsächlich ein Einfluss auf die Entwicklung der reiseassoziierten Fälle registriert werden: Die deutliche Abnahme der Fallzahlen konnte auf die internationalen Reiseeinschränkungen zurückgeführt werden. Mit Beginn der Reiselockerungen wurden wieder steigende Fallzahlen registriert, die jedoch – vermutlich aufgrund des veränderten Reiseverhaltens – in den meisten Fällen mit Reisen innerhalb Deutschlands verbunden waren.

Veröffentlicht: Epidemiologisches Bulletin 44/2020 (PDF, 2 MB, Datei ist nicht barrierefrei)

Stand: 29.10.2020

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