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Epidemiologisches Bulletin 37/2020

Herausforderungen im Umgang mit MRE in außerklinischen Intensivpflege-Wohngemeinschaften:
Erfahrungsbericht und Ergebnisse einer Prävalenzerhebung zu multiresistenten Erregern im Stadtgebiet Jena

Die Zunahme von Patienten mit Intensivpflegebedarf führte in den letzten Jahren zur Etablierung einer neuen Versorgungsform, der außerklinischen Intensivpflege (AKI), welche im häuslichen Umfeld oder in sogenannten Wohngemeinschaften stattfindet. Anlass für die im Epidemiologischen Bulletin 37/2020 publizierte Untersuchung multiresistenter Erreger in einer AKI war die zeitgleiche Meldung von Nachweisen des multiresistenten gramnegativen Erregers 4MRGN Acinetobacter baumannii bei zunächst drei Bewohnern einer WG im Stadtgebiet Jena.

Veröffentlicht: Epidemiologisches Bulletin 37/2020 (PDF, 485 KB, Datei ist nicht barrierefrei)

Stand: 10.09.2020

    Erfassung der SARS-CoV-2-Testzahlen in Deutschland (Stand: 9.9.2020)

    Das Robert Koch-Institut erfasst wöchentlich die Anzahl der in Deutschland durchgeführten SARS-CoV-2-Tests, sowie einige Begleitinformationen. Hierfür werden deutschlandweit Daten von Universitätskliniken, Forschungseinrichtungen sowie klinischen und in der ambulanten Versorgung tätigen Laboren zusammengeführt. Der Artikel im Epidemiologischen Bulletin 37/2020 geht u.a. auf die Sensitivität und Spezifität der diagnostischen Tests und die Rolle falsch-positiver Testergebnisse für die Bewertung der Lage in Deutschland sowie auf die Testkapazitäten ein.

    Veröffentlicht: Epidemiologisches Bulletin 37/2020 (PDF, 485 KB, Datei ist nicht barrierefrei)

    Stand: 10.09.2020

      Aktuelle Situation zu autochthonen menschlichen Infektionen mit dem West-Nil-Virus in Deutschland 2020

      Nach Erkenntnissen des Friedrich-Loeffler-Instituts zirkulierte das West-Nil-Virus (WNV) in diesem Sommer erneut in mehreren ostdeutschen Bundesländern bei Tieren. Auch beim Menschen sind WNV-Infektionen und -Erkrankungsfälle bekannt geworden. Ärzt*innen sollten (in Gebieten mit bekannter WNV-Zirkulation in Tieren) bei Personen mit ätiologisch unklaren Meningoenzephalitiden und bei örtlichen Häufungen von Patient*innen mit Fieber unklaren Ursprungs eine WNV-Diagnostik veranlassen. Wie im Epidemiologischen Bulletin 37/2020 berichtet, wird Personen, die ein hohes Risiko für schwere Verläufe bei WNV-Infektionen haben, ein Schutz vor Mückenstichen empfohlen.

      Veröffentlicht: Epidemiologisches Bulletin 37/2020 (PDF, 485 KB, Datei ist nicht barrierefrei)

      Stand: 10.09.2020

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