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Epidemiologisches Bulletin 36/2020

Einsatz geeigneter Desinfektionsmittel bei gentechnisch veränderten Viren und viralen Vektoren

Stellungnahme der Kommission für Virusdesinfektion der Deutschen Vereinigung zur Bekämpfung der Viruskrankheiten (DVV) e.V. und der Gesellschaft für Virologie (GfV) e.V.

Im Epidemiologischen Bulletin 36/2020 haben Mitglieder der Kommission für Virusdesinfektion der DVV/GfV eine Übersicht häufig verwendeter gentechnisch veränderter Organismen zusammengestellt, davon ausgehend werden Aspekte der Auswahl und Anwendung von Desinfektionsmitteln näher erörtert. Dabei wurden neben Vertretern von Bundesoberbehörden, wie des FLI, des PEI und des RKI, auch Vertreter des ÖGD und virologischer Institute aus Universitäten einbezogen.

Der Artikel ist online vorab am 17.8.2020 erschienen.

Veröffentlicht: Epidemiologisches Bulletin 36/2020 (PDF, 2 MB, Datei ist nicht barrierefrei)

Stand: 17.08.2020

    Erneut autochthone menschliche Infektionen mit dem West-Nil-Virus in Deutschland 2020

    Das Epidemiologische Bulletin 36/2020 berichtet über die ersten vier bestätigten menschlichen autochthonen Fälle von West-Nil-Virus-(WNV-)Infektion in Deutschland im Jahr 2020. Seit Juli werden in den bereits im Vorjahr von WNV-Zirkulation zwischen Mücken und Vögeln betroffenen Regionen in Zentral-Ostdeutschland WNV-infizierte Tiere gemeldet. Bei den menschlichen Infektionen handelt es sich 2020 bislang ausnahmslos um Personen, die im Rahmen einer Blut- oder Plasmaspende positiv getestet wurden. Weitere Verdachtsfälle befinden sich noch in Abklärung. Im letzten Jahr wurden erstmals fünf mutmaßlich mückenübertragene autochthone menschliche WNV-Infektionen in Deutschland identifiziert.

    Veröffentlicht: Epidemiologisches Bulletin 36/2020 (PDF, 2 MB, Datei ist nicht barrierefrei)

    Stand: 03.09.2020

      Erfassung der SARS-CoV-2-Testzahlen in Deutschland (Stand: 2.9.2020)

      Das Robert Koch-Institut erfasst wöchentlich die Anzahl der in Deutschland durchgeführten SARS-CoV-2-Tests, sowie einige Begleitinformationen. Hierfür werden deutschlandweit Daten von Universitätskliniken, Forschungseinrichtungen sowie klinischen und in der ambulanten Versorgung tätigen Laboren zusammengeführt. Der Artikel im Epidemiologischen Bulletin 36/2020 geht u.a. auf die Sensitivität und Spezifität der diagnostischen Tests und die Rolle falsch-positiver Testergebnisse für die Bewertung der Lage in Deutschland sowie auf die Testkapazitäten ein.

      Veröffentlicht: Epidemiologisches Bulletin 36/2020 (PDF, 2 MB, Datei ist nicht barrierefrei)

      Stand: 03.09.2020

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