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Epidemiologisches Bulletin 19/2020

Mund-Nasen-Bedeckung im öffentlichen Raum als weitere Komponente zur Reduktion der Übertragungen von COVID-19

Mund-Nasen-Bedeckung im öffentlichen Raum als weitere Komponente zur Reduktion der Übertragungen von COVID-19. Strategieergänzungen zu empfohlenen Schutzmaßnahmen und Zielen (3. Update) Das RKI empfiehlt ein generelles Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) in bestimmten Situationen im öffentlichen Raum als einen weiteren Baustein, um Risikogruppen zu schützen und den Infektionsdruck und damit die Ausbreitungsgeschwindigkeit von COVID-19 in der Bevölkerung zu reduzieren. Diese Empfehlung beruht auf einer Neubewertung aufgrund der zunehmenden Evidenz, dass ein hoher Anteil von Übertragungen unbemerkt erfolgt, und zwar bereits vor dem Auftreten von Krankheitssymptomen. Ziel des im Epidemiologischen Bulletin 19/2020 veröffentlichten Artikels ist es, eine kurze Übersicht zum fachlichen Hintergrund der Empfehlung zu geben und zu erläutern, welche Dinge hierbei zu berücksichtigen sind.

Dieser Artikel ist am 14.4.2020 online vorab erschienen.

Veröffentlicht: Epidemiologisches Bulletin 19/2020 (PDF, 422 KB, Datei ist nicht barrierefrei)

Stand: 07.05.2020

    Wiedereröffnung von Bildungseinrichtungen – Überlegungen, Entscheidungsgrundlagen und Voraussetzungen

    Da es bislang keine gesicherten Erkenntnisse zur Rolle von Schulen und Kindergärten im aktuellen Infektionsgeschehen gibt, ist es wichtig, eine Wiedereröffnung mit epidemiologischen Studien zu begleiten, insbesondere auch um den Beitrag der Übertragung durch asymptomatische SARS-CoV-2- Träger in diesen Settings beurteilen zu können. Wie im Epidemiologischen Bulletin 19/2020 ausgeführt, können die Ergebnisse der begleitenden Studien genutzt werden, um die Effektivität der Maßnahmen besser einzuschätzen und ein Vorgehen auszuwählen sowie eine Handlungsbasis für das weitere Vorgehen im Verlauf der Pandemie in Bezug auf das schrittweise Öffnen (und ggf. auch erneute Schließen) von Betreuungs- und Bildungseinrichtungen zu schaffen.

    Veröffentlicht: Epidemiologisches Bulletin 19/2020 (PDF, 422 KB, Datei ist nicht barrierefrei)

    Stand: 07.05.2020

      Händedesinfektion unter den Bedingungen der SARS-CoV-2-Pandemie

      Die aktuelle SARS-CoV-2-Pandemie führt uns zum einen den Stellenwert der Händedesinfektion zum Schutz der Patienten und Beschäftigten vor Augen. Zum anderen zeigt sie, wie wichtig die stete Verfügbarkeit von Hände­desinfektions­mitteln ist, deren Wirksamkeit, Qualität und Unbedenklichkeit nachgewiesen und die unter praktischen Bedingungen tauglich sind. Aussagen u.a. zu Bestandteilen, zur Deklaration der Wirksamkeit und zur Qualität von alkoholischen Hände­desinfektions­mitteln werden im Epidemiologischen Bulletin 19/2020 näher ausgeführt.

      Veröffentlicht: Epidemiologisches Bulletin 19/2020 (PDF, 422 KB, Datei ist nicht barrierefrei)

      Stand: 07.05.2020

        Erfassung der SARS-CoV-2-Testzahlen in Deutschland (Update vom 7.5.2020)

        Im Rahmen der COVID-19-Pandemie spielt die Labordiagnostik zu SARS-CoV-2 eine entscheidende Rolle. Daten zur Anzahl der durchgeführten Testungen zu SARS-CoV-2 sowie zur Anzahl der Personen mit den jeweiligen Testergebnissen und den Testkapazitäten werden aktuell über verschiedene Netzwerke bzw. Umfragen erhoben. Im Epidemiologischen Bulletin 19/2020 erfolgt ein Update gegenüber Ausgabe 18/2020.

        Veröffentlicht: Epidemiologisches Bulletin 19/2020 (PDF, 422 KB, Datei ist nicht barrierefrei)

        Stand: 07.05.2020

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