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Epidemiologisches Bulletin 12/2020

COVID-19: Jetzt handeln, vorausschauend planen - Strategie-Ergänzung zu empfohlenen Infektionsschutzmaßnahmen und Zielen (2. Update)

Bei vielen schwer erkrankten Menschen muss mit einer im Verhältnis zu anderen schweren ARE längeren Behandlung mit Beatmung/zusätzlichem Sauerstoffbedarf gerechnet werden. Da weder eine Impfung noch eine spezifische Therapie derzeit zur Verfügung stehen, müssen wie das Epidemiologische Bulletin 12/2020 mitteilt alle Maßnahmen darauf ausgerichtet sein, die Verbreitung der Erkrankung so gut wie möglich zu verlangsamen. Es gibt 3 Komponenten: A) Verhinderung der Ausbreitung durch Fallfindung und Absonderung von engen Kontaktpersonen, B) soziale Distanz schaffen und C) gezielter Schutz von vulnerablen Gruppen, die aktiviert und intensiviert werden müssen entsprechend der jeweils aktuellen Lage.

Veröffentlicht: Epidemiologisches Bulletin 12/2020 (PDF, 3 MB, Datei ist nicht barrierefrei)

Stand: 19.03.2020

    Schulschließung als bevölkerungsbezogene antiepidemische Maßnahme

    Die vorliegende Datenlage zeigt, dass die Symptomatik von COVID-19 bei Kindern deutlich geringer ausgeprägt ist als bei Erwachsenen. Schulschließungen könnten unter Umständen zur Verlangsamung der Ausbreitung in der Bevölkerung beitragen. Wie das Epidemiologische Bulletin 12/2020 ausführt, hat entsprechend vorliegender Studien ein früher Zeitpunkt für proaktive Schulschließungen vor Eintreten einer fortgesetzten Übertragung von SARS-CoV-2 in der Bevölkerung eine höhere Wirksamkeit.

    Veröffentlicht: Epidemiologisches Bulletin 12/2020 (PDF, 3 MB, Datei ist nicht barrierefrei)

    Stand: 19.03.2020

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