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RKI-Ratgeber Humane Papillomviren (HPV)

Humane Papillomviren (HPV) sind unbehüllte Viren mit einem ringförmigen, doppelsträngigen DNA-Genom. Bisher sind mehr als 200 verschiedene HPV-Genotypen identifiziert worden, zwölf davon werden als sicher krebserregend eingestuft (Hochrisiko-Typen). HPV treten weltweit bei Frauen und Männern auf. Es wird davon ausgegangen, dass HPV-Infektionen zu den häufigsten sexuell übertragbaren Infektionen gehören. Die meisten sexuell aktiven Menschen infizieren sich mindestens einmal im Leben mit HPV. Dabei kann es zeitgleich zu einer Infektion mit mehreren HPV-Typen kommen. Infektionen mit Hochrisiko-HPV-Typen (v.a. HPV 16 und 18) können aufgrund ihres onkogenen Potenzials zu bösartigen Tumoren führen, während Niedrigrisiko-HPV-Typen (v.a. HPV 6 und 11) für Genitalwarzen verantwortlich sind. Der RKI-Ratgeber zu HPV informiert u.a. über Infektionswege, Symptomatik, Diagnostik und Präventionsmöglichkeiten von HPV-Infektionen. Er wurde im Epidemiologischen Bulletin 27/2018 erstmals veröffentlicht.

Veröffentlicht: Epidemiologisches Bulletin 27/2018 (PDF, 479 KB, Datei ist barrierefrei⁄barrierearm)

Stand: 28.06.2018

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