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Erhebung von Risikofaktoren einer Besiedlung/Infektion mit MRE im außer(akut)klinischen Bereich

Mediziner eines regionalen MRE-Netzwerkes be­richten im Epi­de­mio­lo­gischen Bulletin 7/2018 über eine Er­hebung zu Risiko­faktoren für eine Be­sied­lung mit MRE bei ambulant be­treuten Patienten im Ver­gleich zur stationären Alten­pflege. Die Autoren weisen darauf hin, dass Mit­arbeiter ambu­lanter Pflegetdienste den sach­ge­rechten Umtgang mit MRE be­herr­schen müssen, um die re­sis­tenten Keime nicht auf andere von ihnen be­treute und ge­fähr­dete Patienten zu über­tragen. Die Autoren betonen, dass die regio­nalen MRE-Netzwerke ge­fordert sind, "ihre Schulungs­tätig­keiten in Be­zug auf Über­tragungs­wege von MRSA und MRGN, optimale Hände­hygiene, Schnitt­stellen­prob­lematik, hy­gie­ni­schen Um­gang bei der Wund­ver­sorgung und bei Punktionen und Injek­tionen, beim Um­gang mit Devices, Stomata und ggf. inva­siver Beatmung auf die ambu­lanten Pflege­dienste auszuweiten."

Veröffentlicht: Epidemiologisches Bulletin 7/2018 (PDF, 566 KB, Datei ist nicht barrierefrei)

Stand: 15.02.2018

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