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Projekte und Aktivitäten

Die nachfolgend aufgeführten Forschungsprojekte setzen sich vorrangig mit Fragen zur Biologischen Sicherheit im Kontext hochpathogener Agenzien auseinander.

EuroBioTox

Logo of the EuroBioTox projectDas EU-Projekt EuroBioTox (European programme for the establishment of validated procedures for the detection and identification of biological toxins) hat das Ziel, sektorenübergreifend Qualitäts­sicherungs­maßnahmen im Bereich bio­lo­gischer Toxine zu entwickeln. Das Projekt, an dem 57 Ein­rich­tungen aus 23 Ländern beteiligt sind, wird vom RKI koordiniert.

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EVD-Lab Net – Emerging Viral Diseases-Expert Laboratory Network

Logo EVD-Lab NetEVD-LabNet creates and maintains a (pro)-active and flexible network of European expert laboratories that are involved in patient diagnostics, and that support Public Health activities in liaison with research activities of (re)emerging viral diseases. The network continues the earlier collaboration "ENIVD".

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Deutsches Partnerschaftsprogramm für biologische Sicherheit und Gesundheitssicherstellung

Graphik zum Globalen Engagement © Auswärtiges Amt2013 hat das Auswärtige Amt das Deutsche Partnerschaftsprogramm für biologische Sicherheit und Gesundheitssicherstellung begonnen, mit dem Deutschland in verschiedenen Ländern im Rahmen der Globalen Partnerschaft nachhaltige Projekte im Bereich der Biosicherheit umsetzt.

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UNSGM-Projekt

Logo der Vereinten NationenDer Generalsekretärs-Mechanismus der Vereinten Nationen dient der Untersuchung eines vermuteten Einsatzes biologischer Waffen und bietet den Rahmen für objektive internationale Untersuchungen angeblicher Verstöße gegen das Genfer Protokoll.

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EFFO: Effizienz durch Fortbildung

Logo des Projekts EFFO © RKIEFFO ist ein Trainingsprogramm für Gesundheitseinrichtungen, die z.B. Ebola-Verdachtsfälle erkennen und versorgen müssen, bis eine Verlegung in ein Behandlungszentrum möglich ist.

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EKOS: Sichere Erstversor­gung von HCID-Patienten

EKOS Logo © RKIForschungsthema von EKOS ist die Entwicklung eines neuartigen Konzepts zur Sicherstellung der infektiologisch-medizinischen Versorgung von Patienten mit Krankheiten durch hochpathogene Erreger in Schwer­punkt­kran­ken­häusern.

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Ärztinnen und Ärzte im Krisenfall unter­stützen: Ent­wicklung bedarfs­orientierter Infor­mations­angebote

ERIM: Ergänzende Informationsmaterialien zur Bewältigung außergewöhnlicher biologischer Gefahrenlagen. Quelle: © adam121 / stock.adobe.comZiel der Studie ist die Ent­wick­lung von ergän­zenden Infor­mations­materialien (ERIM), die konkret und evidenz­basiert nieder­gelassene Ärztinnen und Ärzte in außer­gewöhn­lichen biologischen Gefahren­lagen (ABG) unter­stützen und zukünftig auch als Vorlage für neue Materialien verwendet werden können.

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ESEG: Erkennung und Sicherung Epi­demischer Gefahren­lagen

Logo des Projektes Erkennung und Sicherung Epidemischer Gefahrenlagen (ESEG)Im Rahmen des ESEG-Projekts sollen Echt­zeit­daten aus Not­auf­nahmen genutzt werden, um das Auf­treten von Aus­brüchen und Infek­tions­geschehen früh­zeitig zu iden­ti­fi­zieren und recht­zeitig Infek­tions­schutz­maß­nah­men einleiten zu können. Ziel ist zu prüfen, welchen Mehr­wert eine zeitnahe und kranken­haus­über­greifende Daten­erhebung, -analyse und -aus­wertung gegen­über bereits be­stehen­den Systemen bringt.

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Studie zur Akzeptanz des Seuchenmanagements während biologischer Gefahrenlagen

Logo des Projektes InterkomIm Rahmen des Interkom Projekts wurde u.a. untersucht, in welchem Umfang Maßnahmen, die zur Eindämmung eines bedrohlichen Krankheitsgeschehens notwendig sind (z.B. Quarantäne), auf Akzeptanz bei der Bevölkerung treffen und welche Gründe dagegen sprechen könnten, sich an die Maßnahmen zu halten. Das Meinungsforschungsinstitut USUMA führte die Befragung im Auftrag der Informationsstelle des Bundes für Biologische Gefahren und Spezielle Pathogene am Robert Koch-Institut durch.

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NaLaDiBA: Nationales Labornetzwerk für Diagnostik von BT-Agenzien

Logo des Nationalen Labornetzwerks für Diagnostik von BT-Agenzien NaLaDiBANaLaDiBA ist ein im Rahmen eines Forschungsvorhabens des BBK eingerichtetes nationales Labornetzwerk. Der Schwerpunkt der Tätigkeit des Netzwerks liegt auf der Detektion von Agenzien mit bioterroristischem Potenzial aus Umweltproben.

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Projekt Q-Co: Quarantäne-Compliance

Befolgen von Quarantäneregeln ist entscheidend für die erfolgreiche Eindämmung oder Verhinderung eines Ausbruchsgeschehens. Quelle: © Gina Sanders - stock.adobe.comZiel des Projekts ist es, Barrieren und Förderfaktoren für die Quarantäne-Compliance zu identifizieren und auf dieser Grundlage evidenzbasiert praktische Empfehlungen für den Öffentlichen Gesundheitsdienst zur effektiven Durchführung von seuchenhygienischen Maßnahmen abzuleiten.

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